Samstag, 27. Februar

Samstag in Dresden

13 Termine
In 120 Tagen · Sa 27.02.Jazzclub Tonne · 28 €

Matthias Wenger's Floating Island 27.02.2027, 20:00

Matthias Wengers Floating Island schwebt geheimnisvoll durch den Jazzclub Tonne.

Dein Samstagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 20:00
19:30Maestro™ - Der Impro SlamKulturhafen Dresden
19:30Die ABBA Dinner Show - Mit Menü oder Buffet als DinnerBergwirtschaft Wilder Mann Hotel und Restaurant
20:00Luca VastaKulturzentrum Scheune
20:00LÜGEN ÜBER MEINE MUTTERSocietaetstheater
20:00Kevin Neon live in Dresden: Ab hier scheint die SonneAlberthafen
20:00MATTHIAS WENGER'S FLOATING ISLANDJazzclub Tonne
Dein Termin
20:30Die Goldene 20er Jahre Party - 5 Jahre - Die Jubiläumsparty mit der Liveband "Goldmeister"Zentralgasthof Weinböhla

Jazzclub Tonne

Das Haus deines Termins
Morgen20:00FREYA ARDE // TEREZIE KOVALOVÁJazzclub Tonne
Mi20:00MUFFJazzclub Tonne
Do20:00MYSTIGO // SO SORRYJazzclub Tonne
So 8.11.20:00KAFKA BANDJazzclub Tonne
Mo 9.11.20:00POPPY ACKROYDJazzclub Tonne
Mi 11.11.20:00THE MESSTHETICS & JAMES BRANDON LEWISJazzclub Tonne

Worum es geht

Ein Quintett und ein Glas Wasser In einer Gletscherhöhle fällt ein Tropfen ins Wasser und eine musikalische Reise beginnt. Der Berner Musiker MATTHIAS WENGER (bekannt u.a. aus der Band Hildegard lernt fliegen) lässt sich von wilden Bergbächen, stillen Seen und mystischen Auen bis hinaus aufs offene Meer treiben. Seine Komposition erzählt von einer Liebelei an der Lorelei, erinnert an durchtanzte Nächte unter den Brücken einer Metropole und lässt kreischende Möwen im großen Hafen den Aufbruch in neue Gewässer ankündigen. Dabei treffen Jazz, Folkiges und Industrial Blues auf elektronische Klänge und überraschende Wendungen. Mit seinem international besetzten Quintett FLOATING ISLAND entwickelt Wenger einen facettenreichen Bandsound, in dem traditionelle Instrumente, unterschiedliche musikalische Prägungen und moderne Klangsynthese zusammenfinden. Warme Klangfarben, humorvolle Arrangements und viel Raum für spontane Improvisationen machen die Musik ebenso vielschichtig wie unberechenbar. Ein besonderer Mitspieler steht dabei auf der Bühne: ein Glas Wasser, visuell in Szene gesetzt. Mithilfe von Vibrationsübertragern gelangen Instrumentenklänge ins Wasser, werden dort verfremdet und über ein Unterwassermikrofon wieder hörbar gemacht. Eiswürfel, Steine und Brausetabletten sorgen für zusätzliche Sounds. Eine Unterwasserkamera überträgt das Geschehen als Projektion und macht sichtbar, was sonst verborgen bleibt. So wird Wasser zugleich Instrument, Effektgerät und Inspiration – und zeigt, dass selbst ein damit gefülltes Glas mit sprudelnder Fantasie ordentlich Wellen schlagen kann.

Abend mitnehmen

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