Sonntag, 25. April

Sonntag in Dresden

10 Termine1 kostenlos
In 179 Tagen · So 25.04.Jazzclub Tonne · 40 €

RYMDEN 25.04.2027, 20:00

Trio RYMDEN verbindet im Jazzclub Tonne skandinavischen Jazz mit Progressive-Rock-Wucht und elektronischen Klangexperimenten.

Dein Sonntagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 20:00
19:00Sven Bensmann - ZusatzshowFilmtheater Schauburg
19:30BREAKDOWN OF SANITY - Live in DresdenKraftwerk Mitte Club Dresden
20:00 freiOffene Bühne DresdenStadtteilhaus Dresden-Neustadt
20:00MOTORPSYCHO (NO)Beatpol
20:00RYMDENJazzclub Tonne
Dein Termin

Jazzclub Tonne

Das Haus deines Termins
Sa20:00FREYA ARDE // TEREZIE KOVALOVÁJazzclub Tonne
Mi 4.11.20:00MUFFJazzclub Tonne
Do 5.11.20:00MYSTIGO // SO SORRYJazzclub Tonne
So 8.11.20:00KAFKA BANDJazzclub Tonne
Mo 9.11.20:00POPPY ACKROYDJazzclub Tonne
Mi 11.11.20:00THE MESSTHETICS & JAMES BRANDON LEWISJazzclub Tonne

Worum es geht

Drei Größen des europäischen Jazz zwischen lyrischer Raffinesse und explosiver Energie Wenn drei derart profilierte Musiker aufeinandertreffen, darf man einiges erwarten. Mit RYMDEN haben der norwegische Pianist und Keyboarder Bugge Wesseltoft sowie die beiden Schweden Dan Berglund (Bass) und Magnus Öström (Schlagzeug) eine Band geschaffen, die zu den spannendsten Formationen des zeitgenössischen europäischen Jazz gehört. Ihre Musik verbindet die melodische Schönheit des skandinavischen Jazz mit der Wucht des Progressive Rock, elektronischen Klangexperimenten und einer gehörigen Portion psychedelischer Abenteuerlust. Die musikalischen Wurzeln des Trios sind beeindruckend: Wesseltoft gilt mit seiner "New Conception of Jazz" als einer der Wegbereiter des modernen europäischen Jazz. Berglund und Öström wiederum bildeten gemeinsam mit dem 2008 verstorbenen Pianisten Esbjörn Svensson das legendäre e.s.t. – ein Trio, das mit seinem unverwechselbaren Mix aus Jazz, Rock und Pop ein Millionenpublikum erreichte und die Grenzen des Genres nachhaltig verschob. Bei RYMDEN treffen diese Erfahrungen aufeinander und entwickeln ein faszinierendes Eigenleben. Mal entfalten sich wunderschöne, beinahe schwerelose Melodien über fein verwobenen Rhythmen, dann wieder treiben mächtige Bassriffs, verzerrte Keyboards und ein furioses Schlagzeugspiel die Musik in Richtung Prog- und Math-Rock. Komplexe Taktwechsel, überraschende Wendungen und raffinierte Arrangements gehören ebenso dazu wie unwiderstehliche Grooves und Momente von großer Ruhe. Vor allem live zeigt sich die außergewöhnliche Klasse dieser Band. Berglunds Bass ist weit mehr als ein rhythmisches Fundament: Er singt, knurrt, treibt an und übernimmt immer wieder die Führung. Öström wechselt mühelos zwischen filigranem, detailreichem Spiel und eruptiver Kraft, während Wesseltoft am Klavier und an den Keyboards zwischen poetischer Klangmalerei und elektronischer Experimentierfreude vermittelt. Dabei agieren die drei mit einer geradezu traumwandlerischen Selbstverständlichkeit. Selbst die verzwicktesten Passagen wirken unmittelbar und mitreißend. Mit ihrem vierten Studioalbum "Today May Be Tomorrow" im Gepäck setzen RYMDEN ihre musikalischen Erkundungen fort. Doch ganz gleich, ob sie sich in monumentale Klanggebilde hineinsteigern oder mit wenigen Tönen eine eindringliche Atmosphäre schaffen: Dieses Trio beherrscht die Kunst, musikalischen Anspruch und unmittelbare Spielfreude miteinander zu verbinden. Ein Konzerterlebnis voller Kontraste, überraschender Ideen und beeindruckender instrumentaler Virtuosität.

Abend mitnehmen

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