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Gift. Eine Ehegeschichte - Stückeinführung 19:30 Uhr 30.12.2026, 20:00

Ein Elternpaar trifft sich am Grab ihres Sohnes und ringt mit Trauer und neuen Lebenswegen.

  • Geöffnet 19:00–22:00 · laut Google Maps oder OpenStreetMap

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Do20:00Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten - Nachgespräch mit Beatrix von Pilgrim, Bühnenbildnerin und bildende Künstlerin, Rita Thiele, DramaturginZimmertheater Tübingen
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Sa20:00MUTTERS COURAGE - Stückeinführung 19:30 UhrZimmertheater Tübingen
So18:00„Mein Sorgenschreck“ Gedichte von Friederike Mayröcker und Ernst JandlZimmertheater Tübingen
Do 12.11.20:00MUTTERS COURAGE - Zum letzten Mal; Stückeinführung 19:30 UhrZimmertheater Tübingen
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Fr 13.11.20:00Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten - Nachgespräch mit Dr. Sabine Volk, Sozialwissenschaften, IRex TübingenZimmertheater Tübingen
Symbolbild (KI)

Worum es geht

Gift. Eine Ehegeschichte Lot Vekemans Deutsch von Eva Pieper und Alexandra Schmiedebach Premiere: 12. Dezember 2026 Nach mehr als zehn Jahren kommen ein Mann und eine Frau zusammen, an dem Ort, wo ihr Kind begraben ist. Beide haben verschiedenen Wege eingeschlagen, mit dem Tod des Sohnes umzugehen. Er ist nach Frankreich gegangen, hat versucht, ein neues Leben zu beginnen, wird bald wieder Vater werden. Sie ist zurückgeblieben in dem gemeinsamen Haus, fühlt sich einsam in ihrer Trauer und kann den Gedanken an Veränderung kaum ertragen. Der Grund ihrer Zusammenkunft ist ein Brief, in dem die Umbettung ihres Sohnes, der bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam, angekündigt wird, nachdem man auf dem Friedhof Gift im Boden gefunden hat. Aber warum lässt sich die ganze Zeit niemand von der Friedhofsverwaltung sehen? Das Elternpaar begegnet sich unsicher, versucht eine neue Annäherung. Doch der Schmerz hat eine schwer überbrückbare Kluft gerissen...Gift ist eine tastende Suchbewegung zweier Menschen nach der Möglichkeit, die Vergangenheit zu akzeptieren, in gemeinsamer Erinnerung Ruhe zu finden und Vertrautes wieder zuzulassen. Dabei lässt das Stück selbst in dieser tiefen Tragik auch komische Momente aufblitzen. Lot Vekemans, geboren 1965, studierte Soziale Geografie an der Universität Utrecht und besuchte die „Writerscholl t Colofon“ in Amsterdam und zählt heute zu den renommiertesten niederländischen DramatikerInnen. Für ihre Theaterstücke erhielt sie zahlreiche Preise, u.a. 2005 den Van Der Vies Preis für „Truckstop“ und „Schwester von“, 2010 den Taalunie Toneelschrijftprijs für „Gift“ sowie 2016 den Ludwig-Mülheims-Theaterpreis für religiöse Dramatik. Lot Vekemans lebt in Nieuw Balinge, Niederlande. Besetzung Sie: Sophie Maria Scherrieble Er: Malte Flierenbaum Regie: Mirjam Neidhart Bühnenbild/Kostüm: Birgit Angele Musik: Moritz Finn Kleffmann Dramaturgie: Dr. Stefan Tigges Technik Mike Michelus, Alexander Schwab Verlag: Gustav Kiepenheuer Bühnenvertrieb

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