In 213 Tagen · Sa 29.05.Zimmertheater Tübingen · 20 €

Die Geburt des Spielmanns und andere Monologe aus Mistero Buffo - Premiere 29.05.2027, 20:00

Dario Fos Spielmann bringt als volksnaher Gaukler mit schwäbischem Charme und Humor die biblischen Figuren auf die Bühne.

  • Geöffnet 19:00–23:00 · laut Google Maps oder OpenStreetMap

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Morgen20:00MUTTERS COURAGE - Stückeinführung 19:30 UhrZimmertheater Tübingen
Fr20:00Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten - Nachgespräch mit Dr. Christopher Gohl und Dr. Bernd Villhauer,  Welt-Ethos-Institut TübingenZimmertheater Tübingen
Sa20:00Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten - Nachgespräch mit Vertreterinnen Omas gegen Rechts, TübingenZimmertheater Tübingen
Symbolbild
So18:00„Mein Sorgenschreck“ Gedichte von Friederike Mayröcker und Ernst Jandl - PremiereZimmertheater Tübingen
So20:00PRIMA FACIE Stückeinführung 19:30 UhrZimmertheater Tübingen
Do 5.11.20:00Catarina oder Von der Schönheit, Faschisten zu töten - Nachgespräch mit Beatrix von Pilgrim, Bühnenbildnerin und bildende Künstlerin, Rita Thiele, DramaturginZimmertheater Tübingen

Worum es geht

Die Geburt des Spielmanns und andere Monologe aus Mistero Buffo Dario FoDeutsch von Peter O. Chotjewitz Premiere: 29. Mai 2027 „Kommt herbei, ihr Leute, der Spielmann ist da! Ein Spielmann bin ich, der tanzt und springt, der euch zum Lachen bringt und sich lustig macht über eure Herren! „Die Geburt des Spielmanns“ ist ein Monolog aus Dario Fos Sammlung „Mistero Buffo“, die eine besondere Stellung in Fos Theaterwerk einnimmt. Darin bringt der große italienische Komödiant und Literaturnobelpreisträger Dario Fo (1926-2016) sein zentrales politisch-künstlerisches Vorbild ins Spiel: den volksnahen Spielmann, Gaukler, Scharlatan und fahrenden Sänger. „Der Monolog des Spielmanns“ ist ein mittelalterliches Volksstück aus Sizilien. Wir erleben einen Gaukler, der erzählt, daß er ein Bauer war, bevor er Spielmann wurde und dass Christus ihn zum Volksdichter gemacht habe. In diesen „weltlichen Mysterienspielen“ treten die biblischen Figuren nicht als Heilige auf, sondern als Menschen aus dem Volk. So auch in dem Stück „Die Hochzeit von Kanaa“, in dem ein Betrunkener und ein Erzengel um die Gesprächshoheit ringen. Udo Rau spielt, wie von Dario Fo empfohlen, überwiegend in der regionalen Mundart, also Schwäbisch. Besetzung: Es spielt Udo Rau in der Regie von Thomas Bockelmann.

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