Sonntag, 13. Dezember

Sonntag in Stuttgart

34 Termine4 kostenlos
In 42 Tagen · So 13.12.Theaterhaus · 18 €

Die deutsche Ayşe 13.12.2026, 19:00

Ein Theaterabend, der mit Witz und Haltung danach fragt, wer hier eigentlich als deutsch gilt.

  • Geöffnet 13:00–21:00 · laut Google Maps

Dein Sonntagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 19:00
18:00Eve und der zerbrochne KrugWilhelma Theater
18:00Die Nacht vor Weihnachten (auf Ukrainisch)Theater Atelier Stuttgart
18:00Ziemlich beste FreundeKomödie im Marquardt
19:00Bernd Kohlhepp - Der Tannenbaum brennt - von Rausch und Gold und EngelnRenitenztheater
19:00Die deutsche AyşeTheaterhaus
Dein Termin
19:15HauiTheaterhaus
19:30Die GrabowskisTheaterhaus

Theaterhaus

Das Haus deines Termins
Heute15:00fürs KÄPSELETheaterhaus
Heute15:00Das Kinder-TheaterkonzertTheaterhaus
Heute19:00Die 47. Stuttgarter IG Jazztage 2026Theaterhaus
Heute19:0050 Jahre IG JAZZTheaterhaus
Symbolbild (KI)
Morgen20:00Senta Berger & Friedrich von ThunTheaterhaus
Morgen20:15Eine Frau zieht um die WeltTheaterhaus

Worum es geht

Die Deutsche Ayşevon Tuğsal Moğul „Mama, mach mal die Kühlschranktür auf und jetzt die Tür vom Tiefkühlfach, nimm das ganze Fleisch und Eis da raus und stecke jetzt mal deinen Kopf da hinein und bleibe eine Minute in dieser Position: So kalt ist Deutschland. Keine Sonne, viel Regen, und alle Leute am Arbeiten.“Drei türkische Frauen aus der ersten Einwanderergeneration. Sie kommen in ein fremdes Land, das so ganz anders ist, als ihre Vorstellungen davon waren. Sie wollen nicht lange bleiben, und stehen doch vor der Herausforderung, sich mit ihrer neuen Heimat anzufreunden. Wie schwer ist es, sich in ein anderes Land zu integrieren? Und was tut dieses Land dafür? „Die deutsche Ayşe“ ist ein szenischer Beitrag zur immer wieder aufflammenden Debatte um das Gelingen von Integration. Autor Tuğsal Moğul portraitiert in seinem Stück drei starke Frauen, deren Lebensläufe auf der Bühne für sich selbst sprechen. Tuğsal Moğul wurde 1969 in Neubeckum geboren. In seinem am Theater Münster uraufgeführten und 2013 zum interkulturellen Festival „Made in Germany“ nach Stuttgart eingeladenen Stück montiert er eigene Erinnerungen und die von ihm mit Einwanderern geführten Interviews zu einer lebensfrohen Revue über die Anfänge der Migration in Deutschland. „Ein zeitlos-aktuelles, sensibles Stück, das man nicht so schnell vergisst.“ – WDR„Was das Stück so angenehm macht: Es bildet die Realität ab, fern von ideologischen, kulturellen oder religiösen Diskussionen. Es erzählt einfach von drei Menschen, die Gutes und Schlechtes hinter sich ließen um Schlechtes und Gutes anderswo zu erfahren“ – Ludwigsburger Kreiszeitung Es spielen: Larissa Ivleva, Anne Osterloh, Katja Schmidt-Oehm und Yavuz Köroglu

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