Sonntag, 27. Dezember

Sonntag in Stuttgart

17 Termine
In 60 Tagen · So 27.12.Theaterhaus · 20 €

Schwäbisch vom Feinschda: Dichtung, Drama, Deftiges 27.12.2026, 18:00

Schwäbische Dichtung und deftige Gaumenfreuden treffen auf humorvolle Lesung und nostalgische Schmährufe.

  • Geöffnet 13:00–21:00 · laut Google Maps

Dein Sonntagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 18:00
17:00Wie Kater Zorbas der kleinen Möwe das Fliegen beibrachteScala
17:00Baskerville - Ein Sherlock-Holmes-Krimi von Ken LudwigTheater der Altstadt
18:00Ziemlich beste FreundeKomödie im Marquardt
18:00Schöne Bescherung - Schöne BescherungZaubermühle Merklingen
18:00Schwäbisch vom Feinschda: Dichtung, Drama, DeftigesTheaterhaus
Dein Termin
19:00Die formelhafte Welt des Mathé-ProfsTheaterhaus
19:00DIE-GROSSE-ZWISCHEN-WEIHNACHTEN-UND-SILVESTER-SHOW - Mit Tina Häussermann, Johann Theisen und Luca BrosiusRenitenztheater

Theaterhaus

Das Haus deines Termins
Heute19:30Die 47. Stuttgarter IG Jazztage 2026Theaterhaus
Heute19:3050 Jahre IG JAZZTheaterhaus
Symbolbild
Heute20:00Erwin PelzigTheaterhaus
Heute20:00„Wer wir werden.“Theaterhaus
Symbolbild
Heute20:15Sebastian LehmannTheaterhaus
Heute20:15Du bist meine MutterTheaterhaus

Worum es geht

Schwäbisch vom Feinschda: Dichtung, Drama, Deftiges Alte und neue literarische Perlen unserer Muttersprache hat Johannes F. Kretschmann ausgegruschtelt und verspricht zusammen mit der «kongenialen Schauspielerin» (SchwäZ) Hanna D. Stauß eine fetzig in Szene gesetzte Lesung mit Gaude, Gschroi und Noschtalgie. «Oim a Veschper en da Rucksack schwätza» kann jeder gscheite Schwob, aber unseren Dialekt auch nach allen Regeln der Kunst in Schriftform zu bringen, schaffen nur die Schöngeister unter den Schaffern. Der «Komödiant ersten Ranges» (Schwa Bo) Johannes F. Kretschmann und die «piesackende Göre vom Land» (Alblust) Hanna D. Stauß aus Inneringen rezitieren mit szenischem Gebäffzg altehrwürdige und zeitgenössische schwäbische Dichterinnen und Dichter wie Sebastian Blau, Ingrid Koch und Hugo Brotzer. Dazwischen verlautbaren sie die liederlichsten Schmährufe aus der Schimpfwörterei von Thaddäus Troll und tragen eine «Goischtergschiicht» aus Kretschmanns Feder vor. Zum dramatischen Finale schlüpfen sie in die Rolle von Adam und Eva beim Sündenfall aus Sebastian Sailers «Schwäbischer Schöpfung». Auch die neueste Tüftelei aus der schwäbischen Küche, vegane Kochrezepte zünftiger Klassiker, werden anschaulich schmackhaft gemacht. Die kurzweilige «Komeed» taugt für Jung und Alt, fiar Bodaständige ond Reigschmeckte. Welch ein Schmaus! — Schwarzwälder Bote Schwäbisch für Feinsinnige — Südwestpresse Einfach spitze [...] mit viel Herz und Bodenhaftung — Schwäbische Zeitung Schwäbisch in seiner schönsten Form — Remszeitung Johannes Kretschmann und Hanna Stauß sind ein geniales Bühnenpaar — Alblust Riesenapplaus ernteten die beiden zurecht — Hohenzollerische Zeitung Nicht immer etwas für schwache Nerven — Albmagazin

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