Sonntag, 13. Dezember

Sonntag in Stuttgart

35 Termine4 kostenlos
In 44 Tagen · So 13.12.Theaterhaus · 60,05 €

Lars Eidinger 13.12.2026, 20:00

Eidinger auf der Bühne des Theaterhauses Stuttgart: rohe Präsenz, Sprache, die unter die Haut geht, und ein Abend, der hörbar Kraft freisetzt.

  • Geöffnet 13:00–21:00 · laut Google Maps

Dein Sonntagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 20:00
18:00Eve und der zerbrochne KrugWilhelma Theater
19:00Die deutsche AyşeTheaterhaus
19:00Bernd Kohlhepp - Der Tannenbaum brennt - von Rausch und Gold und EngelnRenitenztheater
19:15HauiTheaterhaus
19:30Die GrabowskisTheaterhaus
20:00Lars EidingerTheaterhaus
Dein Termin
20:15Heimspiel – die Familie, die ich riefTheaterhaus

Theaterhaus

Das Haus deines Termins
Heute19:3050 Jahre IG JAZZTheaterhaus
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Morgen19:30And now Hanau — DokumentartheaterTheaterhaus

Worum es geht

Einem breiten Publikum bekannt wurde Lars Eidinger mit seiner Darstellung in Maren Ades „Alle Anderen“. Tituliert wurde er mit „Der It Boy seiner Generation“. Seitdem war er national und international an etlichen Film- und Fernsehproduktionen beteiligt. Unter anderem in „Die Blumen von Gestern“, „Persisch Stunden“, „Babylon Berlin“, „25 km/h“, „Clouds of Sils Maria“, „White Noise“, „Irma Vep“ und zuletzt „Sterben“ und „Das Licht“. Viel Aufmerksamkeit brachte ihm die Darstellung eines psychopathischen Serienkillers im Kieler Tatort „Borowski und der stille Gast“. Seit 1999 ist er festes Ensemblemitglied der Schaubühne Berlin. Besonders durch seine Darstellung der Titelhelden Hamlet und Richard III in den gleichnamigen Dramen William Shakespeare’s erlangte er weltweit eine große Bekanntheit als Theaterschauspieler. Die New York Times schrieb: „He might be the greatest Shakespearean actor you’ve never heard of.“„Die Hauspostille wendet sich an das Gefühl des Lesers und dessen Verstand. Die Lektüre empfiehlt sich in Zeiten roher Naturgewalten und in Stunden des Reichtums, dem Bewusstsein des Fleisches und der Anmaßung. Zu singen ist sie unter Anschlag harter Misslaute. Sie hat zum Motto: Zum Dank dafür, dass die Sonne sie bescheint, werfen die Dinge Schatten." So heißt es in der Anleitung zum Gebrauch von „Bertolt Brechts Hauspostille“, die der Dramatiker in der Zeit von 1916 bis 1925 schrieb, und im Laufe seines Lebens immer wieder um weitere Werke ergänzte. Der Titel Hauspostille ist eine parodistische Anspielung auf zeitgenössische fromme Predigtsammlungen. Lars Eidinger: „Ändere die Welt, sie braucht es“ heißt es in „Die Maßnahme“ von Bertolt Brecht und dann „Wer bist Du?“. Es scheint also einen direkten Zusammenhang zu geben zwischen der Frage nach unserer Identität und der Möglichkeit die Welt zu verändern. Wenn wir aus dem narzisstischsten Moment heraustreten, uns in der Spiegelung erkennen und zu erkennen geben, können wir die Entfremdung von uns selbst und vom Gegenüber überwinden und als Veränderte daraus hervorgehen.“Hans Jörn Brandenburg, der unter anderem schon für Frank Castorf und George Tabori arbeitete, übernahm in seiner Laufbahn die musikalische Leitung aller deutschsprachigen Uraufführungen Robert Wilsons und arbeitete in diesem Zusammenhang mit Lou Reed, Tom Waits, Herbert Grönemeyer und Coco Rosie zusammen. Mit der Band Felix De Luxe landete er 1984 mit dem Stück „Taxi nach Paris“ einen Hit.

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