Urania und Berlin Brains on Tour: Gut gehemmt ist halb gedacht 09.12.2026, 19:30

Gut gehemmt ist halb gedacht. Dass Nervenzellen elektrische Signale erzeugen und weiterleiten gehört mittlerweile zum Allgemeinwissen. Eine Zelle erregt die andere, so verbreiten sich die Signale. Doch das ist nicht alles. Denn Erregung braucht einen Gegenspieler, sonst gibt es nichts, was sie begrenzt oder beendet. Das übernehmen im Nervensystem sogenannte hemmende Interneuronen. Sie gerieten in den letzten Jahren in den Fokus der Forschung. Dabei stellte sich heraus, dass hemmende Einflüsse ein Netzwerk leistungsfähiger machen können. Wie funktioniert das? Jörg Geiger, Direktor des Instituts für Neurophysiologie der Charité und Sprecher des Sonderforschungsbereichs TRR 384 IN-CODE, erforscht, nach welchen Regeln die menschliche Hirnrinde verschaltet ist. Gemeinsam mit Doktoranden berichtet er davon, wie er seine Forschung an menschlichem Gewebe durchführt, wie die Struktur von Mikroschaltkreisen aus Nervenzellen mit der Fähigkeit Information zu speichern zusammenhängt und welche Rolle Hemmung dabei spielt. Podium:- Jörg Geiger - Direktor des Instituts für Neurophysiologie der Charité Universitätsmedizin Berlin und Co-Sprecher des SFB TRR 384 IN-CODE.- tba- tba Moderation: Dr. Jochen Müller Berlin Brains ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von: Urania Berlin, Stiftung Planetarium Berlin, Bernstein Center for Computational Neuroscience Berlin, Einstein Zentrum für Neurowissenschaft, Exzellenzcluster Neuro Cure und Science of Intelligence, Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, Max Delbrück Center für Molekulare Medizin in der Helmholtz Gemeinschaft, Sonderforschungsbereich SFB 1315, SFB Transregio TRR 295 ReTune und SFB TRR 384 IN-CODE

Worum es geht

Dass Nervenzellen elektrische Signale erzeugen und weiterleiten gehört mittlerweile zum Allgemeinwissen. Eine Zelle erregt die andere, so verbreiten sich die Signale. Doch das ist nicht alles.

Denn Erregung braucht einen Gegenspieler, sonst gibt es nichts, was sie begrenzt oder beendet. Das übernehmen im Nervensystem sogenannte hemmende Interneuronen. Sie gerieten in den letzten Jahren in den Fokus der Forschung.

Dabei stellte sich heraus, dass hemmende Einflüsse ein Netzwerk leistungsfähiger machen können. Wie funktioniert das? Jörg Geiger, Direktor des Instituts für Neurophysiologie der Charité und Sprecher des Sonderforschungsbereichs TRR 384 IN-CODE, erforscht, nach welchen Regeln die menschliche Hirnrinde verschaltet ist.

Gemeinsam mit Doktoranden berichtet er davon, wie er seine Forschung an menschlichem Gewebe durchführt, wie die Struktur von Mikroschaltkreisen aus Nervenzellen mit der Fähigkeit Information zu speichern zusammenhängt und welche Rolle Hemmung dabei spielt.

Podium:- Jörg Geiger - Direktor des Instituts für Neurophysiologie der Charité Universitätsmedizin Berlin und Co-Sprecher des SFB TRR 384 IN-CODE.- tba- tba Moderation: Dr. Jochen Müller Berlin Brains ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von: Urania Berlin, Stiftung Planetarium Berlin, Bernstein Center for Computational Neuroscience Berlin, Einstein Zentrum für Neurowissenschaft, Exzellenzcluster Neuro Cure und Science of Intelligence, Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut, Max Delbrück Center für Molekulare Medizin in der Helmholtz Gemeinschaft, Sonderforschungsbereich SFB 1315, SFB Transregio TRR 295 ReTune und SFB TRR 384 IN-CODE

Text: reservix.de

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