Donnerstag, 12. November

Donnerstag in Bochum

10 Termine
In 12 Tagen · Do 12.11.Christuskirche Bochum · 29,60 €

POPPY ACKROYD - Liminal 12.11.2026, 20:00

Poppy Ackroyd verwebt Klavier und Violine zu einem kathartischen Klangteppich über Transformation und Widerstandskraft.

Dein Donnerstagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 20:00
19:00BOSY Chor Extra - Der Neue Chor der Stadt BochumAnneliese Brost Musikforum Ruhr
19:00Der Mitsingabend - Café VokalBochumer Kulturrat e. V.
20:00MOON SHOT - THUNDER LUST TOUR 2026Matrix Bochum
20:00Eröffnungskonzert: Feste Veneziane - Tage Alter Musik in Herne 2026Herz-Jesu-Kirche
20:00"EISKALT ERWISCHT!" -Die Wintershow 2026/2027Varieté et cetera
20:00Heinz Erhardt und Freunde / Stargast: Michael WurstBahnhof Langendreer
20:00POPPY ACKROYD - LiminalChristuskirche Bochum
Dein Termin

Christuskirche Bochum

Das Haus deines Termins
Fr20:00HERBERT PIXNER PROJEKT - Tour 2026Christuskirche Bochum
Sa 7.11.20:00LONG DISTANCE CALLING - The Phantom VoidChristuskirche Bochum
Fr 13.11.20:00ULTIMATE EAGLES - Eagles Music ShowChristuskirche Bochum
Sa 21.11.20:00MEMENTO ODESA 2026 - Sebastian Studnitzky & Band / Odesa Chamber Orchestra - Leitung: Volodymyr DykyiChristuskirche Bochum
Do 26.11.20:00BUGGE WESSELTOFT - It's Snowing On My PianoChristuskirche Bochum
Fr 27.11.20:00THE DUBLIN LEGENDS - One Last Time Part IChristuskirche Bochum

Worum es geht

„Wunderbar.“ Die New York Times über Poppy Ackroyds Musik. Die britische Komponistin, Pianistin, Violinistin - seit langem Mitglied des Hidden Orchestra - spiele „auf Augenhöhe mit Größen wie Nils Frahm, Max Richter und Hauschka“, so das Magazin MOJO. Jetzt ihr neues Album, live präsentiert in der phantastischen Akustik der Christuskirche Bochum. Entstanden ist das Album in einer für Ackroyd persönlich schwierigen Zeit, die sie bewältigt, indem sie sich auf ihre beiden Instrumente besinnt: Jeder einzelne Klang von „Liminal“ entstammt entweder dem Klavier oder der Violine. Melodie, Harmonie, Rhythmus und Textur, alles wird aus den physischen Körpern der Instrumente selber gewonnen: von gestrichenen und gezupften Saiten bis hin zu perkussiven Elementen. Die erdende Kraft des Klaviers und der freie, schwerelose Klang der Violine: „Auf der Geige hat man die Kontrolle über die gesamte Dauer eines Tons“, sagt Ackroyd, „es fühlt sich an, als könnte man mehr ausdrücken. Ganz so, als würde man singen.“Ihre Werke - das Album ist komplett in Eigenregie geschrieben, eingespielt, aufgenommen, abgemischt und produziert - produziert Ackroyd auf eine für sie typische Weise: Parallel zu auskomponierten Stücken improvisiert sie auf dem Klavier und der Violine, zeichnet die Improvisationen auf und wertet sie sorgfältig aus. Dieses Vorgehen – das Durchforsten von Improvisationen auf der Suche nach kleinen, zutiefst menschlichen Momenten – war schon immer fester Bestandteil von Ackroyds Arbeitsweise; für ihr neues Album entschied sie sich jedoch dazu, einen Teil des Rohmaterials unverändert zu belassen und so dessen kathartische Qualitäten zu bewahren. „Ich habe einige äußerst chaotische Jahre hinter mir“, sagt Ackroyd, „der einzige Weg, damit umzugehen, bestand darin, dem Chaos seinen Raum zu lassen. Das Ungeordnete und Unvollkommene annehmen – und dennoch Dinge zu Ende bringen. Und das, diesen Ansatz, habe ich auf mein musikalisches Schaffen übertragen, und dann stellte ist fest, dass ich mir nach wie vor die Liebe zum Detail bewahre, jetzt aber ohne den damit verbundenen Druck. Und so verliebte ich mich auf eine völlig neue Weise in das Musikmachen.“„Liminal“ handele, sagt sie, von Transformation und Widerstandskraft. „Es stellt sich ein euphorisches Gefühl ein, wenn man etwas getan hat, wovor man Angst hatte“, so Ackroyd über sich selber: „Ich habe jetzt das Gefühl, auf eine Weise zerbrochen zu sein, die ich mir nie hätte vorstellen können – und zugleich bin ich stärker, als ich es je für möglich gehalten hätte.“Geschaffen hat sie ihr Werk in unmittelbarer Nähe zur Natur – eine weitere Premiere für die Londonerin. Sie ist aufs Land gezogen, ihr Studio grenzt nun direkt an einen Wald mit uraltem Baumbestand. Diese Umgebung durchdringt das Album auf untergründige Weise besonders in den ruhigeren Stücken, die von einer subtilen Bewegung und behutsamer Zurückhaltung getragen sind. Das Cover-Artwork zeigt eine Fotografie, die Ackroyd am Weihnachtsmorgen aus ihrem Stud…

Abend mitnehmen

Code mit dem Handy scannen oder Link teilen, dann hast du den Termin unterwegs dabei.

Auch bei Christuskirche Bochum

Am selben Tag in Bochum

Mehr in Bochum