Donnerstag, 31. Dezember

Donnerstag in Köln

19 Termine
In 61 Tagen · Do 31.12.Orangerie Theater im Volksgarten · 19 €

Kafka – in falschen Händen 31.12.2026, 19:30

Kafkas letzte Bitte: Verbrennen. Brod bewahrt sein Werk. Ein Drama über Freundschaft, Pflicht und das Loslassen.

Dein Donnerstagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 19:30
17:00Zeitlupe - der kabarettistische JahresrückblickKabarett Klüngelpütz
17:00Romeo und Julia. Ich fühl's nichtTheater im Bauturm - Freies Schauspiel Köln
Symbolbild (KI)
18:00Heilige Scheine – SilvesterKABARETT A-Z
Symbolbild (KI)
18:00Himmel und Kölle - Das Comedy-MusicalVolksbühne am Rudolfplatz
Symbolbild (KI)
19:00Silvester Spektakel in der HALLEComedia- Theater
Symbolbild (KI)
19:00Silvesternacht - Feiern Sie Silvester auf Gut LandscheidGut Landscheid
19:30Kafka – in falschen HändenOrangerie Theater im Volksgarten
Dein Termin

Orangerie Theater im Volksgarten

Das Haus deines Termins
Do20:00Living Room - Ur-AufführungOrangerie Theater im Volksgarten
Fr20:00Living RoomOrangerie Theater im Volksgarten
Symbolbild (KI)
Do 12.11.20:00Ich - PremiereOrangerie Theater im Volksgarten
Fr 13.11.20:00IchOrangerie Theater im Volksgarten
So 15.11.14:00TintenherzOrangerie Theater im Volksgarten
Do 19.11.20:00Daheim - PremiereOrangerie Theater im Volksgarten

Worum es geht

Nominiert für den Kölner Theaterpreis 2025 „Alles ist ausnahmslos, am liebsten ungelesen, zu verbrennen, und dies möglichst bald zu tun, bitte ich dich.“ „Alles ist ausnahmslos, am liebsten ungelesen zu verbrennen…“So lautete die letzte Bitte des sterbenden Franz Kafka an seinen engsten Freund Max Brod – eine radikale Bitte: all die Einsamkeit, Tiefe und Zweifel seiner Texte zu Asche werden zu lassen. Brod aber entschied, das Erbe seines Freundes zu bewahren. Er glaubte, in Kafkas Schatten eine Bestimmung zu erkennen, die über dessen Leben hinausreichte. War das Verrat? Oder Befreiung? Der Mythos Kafka erzählt auch von einer außergewöhnlichen Freundschaft – von zwei Menschen, die Trost und Erfüllung im Austausch der Worte fanden und deren Dialog die Literaturgeschichte veränderte. Aber was sind wir den Worten eines anderen schuldig? Das nö theater begibt sich auf eine Reise in die Zwischenräume von Loyalität und Loslassen von Pflicht und Herz – dorthin, wo das Versprechen endet und etwas Neues beginnt. Vielleicht liegt die Antwort dort – in jener Wahrheit, die Kafka selbst suchte. Schauspiel: Janosch Roloff | Inszenierung: Patric Welzbacher | Licht: Chiara Tess-Krogull | Assistenz: Julia Knorst Gefördert durcfh: Kulturamt der Stadt Köln, Förderverein nö theater e.V.

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