Donnerstag, 17. Dezember

Donnerstag in Köln

32 Termine
In 50 Tagen · Do 17.12.20:00 · Orangerie Theater im Volksgarten · 25 €

Das letzte Band @ Orangerie Theater im Volksgarten

Ein Krieg, eine Katastrophe, Beckett lässt den Menschen seinen Taten als Echo begegnen.

  • bis 21:30

Dein Donnerstagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 20:00
19:30Sack zu 2026 - die WeihnachtsrevueKabarett Klüngelpütz
20:00Echtzeit Comedy - Stand-Up am DonnerstagEchtzeit
20:00"BEZAHLT WIRD NICHT!" Komödie von Dario Fo / Franca RameTheater Tiefrot
20:00Stand-up Comedy & Cocktails: Das Boing! Open Mic in Köln-EhrThe Bär
20:00Der Nussknacker – Ballett meets VarietéUrania Spiegelpalast Köln
20:00Das letzte BandOrangerie Theater im Volksgarten
Dein Termin
20:15Sia Korthaus - Oh PannenbaumSenftöpfchen-Theater

Orangerie Theater im Volksgarten

Das Haus deines Termins
Heute20:00FreAkademy | CONSORTIUM 2058Orangerie Theater im Volksgarten
Symbolbild
Do 5.11.20:00LIVING ROOMOrangerie Theater im Volksgarten
Do 12.11.20:00ICHOrangerie Theater im Volksgarten
So 15.11.14:00TintenherzOrangerie Theater im Volksgarten
Do 19.11.20:00DAHEIMOrangerie Theater im Volksgarten
Do 26.11.20:00ROAD MOVIESOrangerie Theater im Volksgarten

Worum es geht

von Samuel Beckett Und wieder ein Krieg. Und wieder eine Katastrophe – verursacht vom Homo sapiens. Der Mensch begegnet seinen eigenen Taten wie einem Echo der Vergangenheit. Geschichte wiederholt sich – als Tragödie, als Farce, als Gewohnheit einer Spezies, die scheinbar unfähig ist zu lernen. Die großen Ideen einer besseren Welt sind zwischen Hoffnung und Verfall verloren gegangen. Vor diesem Hintergrund begegnen wir Samuel Becketts Das letzte Band. Ein Urmensch tritt auf. Dann der Bruch: Die Bühne wird zur kargen Landschaft außerhalb der Zeit. Krapp legt sein Gewand ab. Aus dem Affen wird ein alter Rationalist – ein moderner Sisyphus, der in endloser Schleife den Stimmen seiner Vergangenheit lauscht. Er wartet. Auf Erinnerung. Auf Sinn. Auf ein Leben, das ihm entglitten ist. Becketts Figur wird zum kollektiven Ich. Ein Clown, gefangen in einem Ritual aus Tonbandstimmen, Erinnerungen und Gesten – auf der Suche nach sich selbst, ohne sich jemals näherzukommen. Bühne, Musik und Video verschmelzen zu einer eindringlichen Theaterperformance über Erinnerung, Scheitern und Selbstentfremdung. Unter der Regie von Kostas Papakostopoulos wird Becketts Werk zum Spiegel unserer Gegenwart – einer Welt, die ihre Katastrophen erkennt und dennoch weitermacht. Konzept & Regie: Kostas Papakostopoulos | Bühnenbild & Kostüme: Zezo Dinekov | Musik & Video: Herbert Mitschke | Dramaturgin: Erika Walter | Licht: Thomas Mörl | Maskenbildnerin: Birgit Riedl | Grafik: Andreas Tsortanidis | Krapp: Lisa Sophie Kusz Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln

Weitere Termine (5)

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