In 18 Tagen · Mi 18.11.Ostfriesische Landschaft · 25 €

Epilog: Sedaa 18.11.2026, 19:00

Sedaa entführt auf eine hypnotische Klangreise entlang der Seidenstraße, wo mongolische und persische Stimmen verschmelzen.

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Worum es geht

Dieses Gezeitenkonzert verspricht musikalische „Begegnungen!“ der besonderen Art, denn die mongolisch-persische Formation Sedaa verbindet die archaischen Klänge der traditionellen mongolischen Musik mit orientalischen Harmonien und Rhythmen zu einer faszinierenden Reise entlang der Seidenstraße. Der Name der Gruppe ist dabei Programm: „Sedaa“ ist das persische Wort für „Stimme“. Im Zentrum stehen der Meistersänger Naraa Naranbaatar und der Hackbrett-Virtuose Ganzorig Davaakhuu, die ihr Handwerk am staatlichen Konservatorium in Ulan Bator perfektioniert haben. Gemeinsam mit dem iranischen Multiinstrumentalisten Omid Bahadori schaffen sie eine exotische Klangwelt zwischen Orient und Steppe. Die Grundlage ihrer Kompositionen bilden Naturklänge, erzeugt mit traditionellen Instrumenten und uralten Gesangstechniken nomadischer Vorfahren. Besonders faszinierend ist dabei die Kunst, mehrere Töne gleichzeitig hervorzubringen. Vibrierende Untertongesänge und der Kehlgesang „Hömii“ verschmelzen bei Sedaa mit den wehmütigen Klängen der Pferdekopfgeige „Morin Khuur“, dem mongolischen Bass „Ikh Khuur“, virtuosen Hackbrett-Passagen und pulsierenden Trommelrhythmen zu einem mystischen Klangteppich. In ihrem Sound trifft der einfache, meditative Vibe der Steppe auf vielgestaltiges orientalisches Flair. Zudem zeigt sich das Ensemble offen für westliche Einflüsse wie Funk oder Rock, ohne die eigene Essenz zu verwässern – Weltmusik im wahrsten Wortsinn. Dass dieses Konzept weit über bloße Exotik hinausgeht, beweisen zahlreiche Auszeichnungen. Sedaa ist beispielsweise Gewinner des Bundeswettbewerbs „Creole“, bei dem die Jury die „brillante Mischung aus Tradition und Moderne“ sowie „die perfekte kulturelle Verschmelzung“ lobte. Folgen Sie Sedaa im Landschaftsforum auf eine akustische Reise, bei der unterschiedliche Kulturen zu einem homogenen und hypnotischen Ganzen verschmelzen. Es ist eine Begegnung, die weit über herkömmliche Weltmusik hinausgeht – innovativ, grenzenlos und meisterhaft dargeboten. Sedaa Naraa Naranbaatar (Kehlgesang, Untertongesang, Bass, Pferdekopfgeige) Omid Bahadori (Gitarre, Percussion, Untertongesang) Ganzorig Davaakhuu (Hackbrett, Untertongesang)

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