Donnerstag, 18. Februar

Donnerstag in Hamburg

21 Termine
In 112 Tagen · Do 18.02.Knust

Draconian 18.02.2027, 20:30

Draconian live im Knust, ein energiegeladenes Heavy Metal Konzert in der Rinderschlachthalle.

  • Geöffnet 16:00–23:30 · laut OpenStreetMap

Dein Donnerstagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 20:30
19:00Das Kriminal Dinner - Krimidinner mit Kitzel für Nerven und GaumenHotel Hafen Hamburg
19:30fiora - Wer hat dir das beigebracht?Hebebühne
SamsonElbphilharmonie
Symbolbild
19:30Blootsbröder - Das Musical - mit Platt-Vorspiel um 18.45 UhrOhnsorg-Theater
20:00Ryan Sheridan - Live 2027 - The Paper Sails TourKlubhaus Hamburg
20:00JOSHUA RADINNochtspeicher
20:30DRACONIANKnust
Dein Termin

Knust

Das Haus deines Termins
Heute21:00TEENAGE FANCLUBKnust
Morgen23:00HEARTPHONES HALLOWEEN SPECIALKnust
Sa21:00CUMBIA DE LOS MUERTOS: KUMBIA BORUKAKnust
So13:30FC ST. PAULI - 1.FC NÜRNBERGKnust
Di21:00LUGATTI & TRAYAKnust
Mi20:30NICHTSEATTLEKnust

Worum es geht

Tour 2027 // Special Guests: Saturnus & Opener: Ann My Guard // HAMBURG KONZERTE präsentiert DRACONIAN, der unangefochtene Vorreiter der zweiten Welle des Gothic Doom Metal, ist endlich zurück – und das in besserer Form denn je! Ihr neues Studioalbum „In Somnolent Ruin“ wird am 8. Mai 2026 über Napalm Records das Licht der Welt erblicken. Dieses Album verspricht, eines der persönlichsten in der Diskografie der Band zu werden – das zeigt sich in einer traumhaften Reise durch neun Titel und der poetischen Lyrik von Sänger Anders Jacobsson. Das neue Album markiert zudem die Rückkehr der langjährigen Sängerin Lisa Johansson – die Sängerin der Band auf ihren ersten fünf Alben. Die erste Single ist „Cold Heavens“, in der es darum geht, im Himmel keinen Trost zu finden, da es keinen Unterschied zwischen Leben und Tod gibt. Johan Ericson über die neue Single: „Da wir einen etwas schnelleren Song brauchten, war ‚Cold Heavens‘ das letzte Stück, das für ‚In Somnolent Ruin‘ geschrieben wurde. Die Absicht war, einen einfachen, geradlinigen Track zu schaffen, der einen Ausgleich zu den längeren Kompositionen des Albums bildet und für mehr Vielseitigkeit sorgt. Lisas entspannter Gesang steht im Mittelpunkt und führt uns durch eine trostlose, kalte Landschaft, bevor er Anders’ eher bissigem und verzweifeltem Gesang Platz macht. Der Song endet mit einem Gefühl der Resignation und leitet zum nächsten Titel des Albums über.“ Präsentiert von: Metal Hammermetal.depowermetal.demetal1.info Orkus! Magazine

  • Knust

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