Das ACID ANATOLIA FEST verbindet Communities mit Neo-Türkischer Psychedelia und energiegeladenen Grooves.
Geöffnet 10:00–23:30 · laut OpenStreetMap
Dein Samstagabend
Nach Uhrzeit, dein Termin um 20:00
19:00CarmenHamburgische Staatsoper
Symbolbild (KI)
19:00Emmas GlückOhnsorg-Theater
19:30Gustav-Peter-Wöhler-BandKörberHaus
19:30Die 12 GeschworenenTheater an der Marschnerstraße
19:30END OF GREENLOGO Hamburg
20:00Kati KGroße Freiheit 36
20:00ACID ANATOLIA FEST 2027Knust
Dein Termin
Knust
Das Haus deines Termins
Heute23:00HEARTPHONES HALLOWEEN SPECIALKnust
Morgen21:00CUMBIA DE LOS MUERTOS: KUMBIA BORUKAKnust
So13:30FC ST. PAULI - 1.FC NÜRNBERGKnust
Di21:00LUGATTI & TRAYAKnust
Mi20:30NICHTSEATTLEKnust
Do21:00JONNY5Knust
Worum es geht
ISLANDMAN + ABARRA + HOWTOKOPE. | DJ: MARIA | präsentiert von: Groove City Recordstore, HHV Records, Hamburger Morgenpost, Szene Hamburg, ByteFM
Seit Tag Eins war der Schlüsselgedanke von ACID ANATOLIA, unterschiedliche Communities miteinander zu verbinden, sowohl auf musikalischer als auch menschlicher Ebene. In den heutigen Zeiten umso wichtiger, wie wir finden. Mit unserem ACID ANATOLIA FEST möchten wir diesen Ansatz fortführen – nur eben eine Nummer größer. Am 10.04.2027 treffen wir uns wieder im Knust mit diesem fantastischen Lineup: ISLANDMAN:Zu ISLANDMAN pflegen wir eine besonders innige Beziehung, denn sie sind bereits das 4. Mal bei uns – dieses Mal im Rahmen unseres schönen Festivals und mit einem neuen Album. Als musikalisches Kollektiv ohne feste Grenzen interpretiert das türkische Trio die tief verwurzelten Ausdrucksformen der anatolischen Musik neu. Aus ihrem Ansatz entsteht das, was sie als „Neo-Türkische Psychedelia“ bezeichnen – keine Neuerfindung, sondern eine Fortsetzung: eine Möglichkeit, die türkische psychedelische Musik weiterleben zu lassen. Entstanden aus der Fantasie von Tolga Böyük, entwickelte sich Islandman nach und nach zu einem Trio – ergänzt durch das psychedelische Gitarrenspiel von Erdem Başer und die meditative Percussion von Eralp Güven. Ihre Live-Auftritte entfalten sich an der Schnittstelle zwischen Akustik und Elektronik: teils Zeremonie, teils Tanzfläche. ABARRA:Auch ABARRA ist uns sehr nah, und verbindet uns, wie eine Fähre mit ihrem Hafen. Dazu durchquert sie mühelos das Freiwasser zwischen menschgemachten Grenzen. In diesem Sinnbild spiegelt sich das kreative Selbstverständnis von Abarra, die sich nach dem arabischen Wort für Fähre benannt haben. Drei Menschen, drei Herkunftsländer, drei klassische Musikausbildungen an drei verschiedenen Hochschulen: Diese Aufzählung gibt einen Eindruck, wie vielfältig der kulturelle Hintergrund von Abarra ist – und wie bunt die Musik klingt, die aus diesem Hintergrund heraus entsteht. Zupfinstrumente wie Oud und Saz sowie folkloristischer Gesang setzen einen deutlich arabischen Grundton, in welchen der tiefe, weiche Klang einer Bratsche mündet. Mit Klarinette, Saxophon und Fagott schwingt sich das Ganze in geradezu orchestrale Dimensionen auf. Dazu kommt ein elektronisch generierter Groove, der unter der fusionierenden Harmonie wie ein gesunder, kräftiger Herzschlag pocht –