Sonntag, 17. Januar

Sonntag in Dresden

17 Termine1 kostenlos
In 76 Tagen · So 17.01.Societaetstheater · 17,60 €

DIE GESCHICHTE VOM FUCHS, DER DEN VERSTAND VERLOR - 20 Jahre Freaks und Fremde 17.01.2027, 17:00

Dein Sonntagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 17:00
17:00R-zieher (Yves Macak) - Best of R-zieherHotel Kaiserhof
17:00 freiDoppelkonzert: Podium: Schlagwerk und Masterkonzert Lukas GrunertHochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden
Symbolbild (KI)
17:00DIE GESCHICHTE VOM FUCHS, DER DEN VERSTAND VERLORSocietaetstheater
17:00DIE GESCHICHTE VOM FUCHS, DER DEN VERSTAND VERLOR - 20 Jahre Freaks und FremdeSocietaetstheater
Dein Termin
18:00Der Magier - Magic MomentsStudentenclub Bärenzwinger
19:00Michael Hatzius - Echsklusiv - EchsklusivZentralgasthof Weinböhla
19:00MEMORY HOTEL - 20 Jahre Freaks und FremdeSocietaetstheater

Societaetstheater

Das Haus deines Termins
Morgen10:00ICH KOMME VONSocietaetstheater
Morgen20:00SCHLAMASSEL TOV!Societaetstheater
Mi16:00 freiDIE EWIGE SCHRIFT – EINE TORA FÜR DRESDENSocietaetstheater
Mi20:00BETWEEN THE RIVER AND THE SEASocietaetstheater
Do20:00THE KLEZMATICSSocietaetstheater
Fr20:00LICKA. TANZ IM SCHATTEN DER GESCHICHTESocietaetstheater

Worum es geht

Es war einmal ein Fuchs, der wusste alles, was ein Fuchs so wissen muss. Wer alles weiß, kann lange leben, dachte der Fuchs, und lebte ein langes Leben voller Abenteuer. Dann aber vergaß der Fuchs, dass er ein Fuchs war… Der Düsseldorfer Autor Martin Baltscheit hat diese Geschichte aufgeschrieben und schildert das Problem der Demenz mit Witz, Einfühlungsvermögen und Melancholie. Ein Darstellerpaar, ein Musiker und eine Welt aus lebendigen Erinnerungen entfalten diesen Lebenslauf. In seinen besten Jahren gibt der schlaue Fuchs seine Erfahrungen an die Jungen weiter, wird schließlich alt und vergesslich, bis er vom Baum fällt. Und nun verspotten ihn diejenigen, die einst vor ihm davonliefen. Und den Hunden des Jägers, die er als jugendlicher Zorro hinters Licht führte, droht er zur leichten Beute zu werden. Die jungen Füchse aber pflegen ihn und heilen seine Wunden. Nur seinen Verstand, den heilen sie nicht, denn den hat der Fuchs verloren und keiner weiß, wo genau. Im Zentrum der Bühne steht ein ausgestopfter Fuchs – ein gelebtes Leben, das vor den Augen der Zuschauer noch einmal abschnurrt. Doch die große Uhr, die über allem hängt, gerät ins Stocken, läuft rückwärts und die Zeit bekommt Risse. Konkurrierend, sich ergänzend und spiegelnd erzählen, singen, tanzen und erinnern sich die beiden Darsteller:innen durch dieses Leben. Das letzte Abenteuer ist das Vergessen und die Geschichte endet wie sie begann: mit einem Foxtrott. Idee, Ausstattung, Spiel: Sabine Köhler, Heiki Ikkola | Komposition und Live-Musik: Frieder Zimmermann | Mitarbeit Regie: Rüdiger Pape | Dramaturgie: Jutta M. Staerk | Künstlerische Mitarbeit: Max Reiniger | Lichtdesign: Falk Dittrich, Josia Werth | Fotos, Grafikdesign: Jean Sebastian Nass | Eine Koproduktion mit dem Comedia Theater Köln Dauer: 70 Minuten Für ein generationsübergreifendes Publikum ab 6 Jahre.

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