Sonntag, 17. Januar

Sonntag in Dresden

16 Termine1 kostenlos
In 75 Tagen · So 17.01.Societaetstheater · 11 €

MEMORY HOTEL - 20 Jahre Freaks und Fremde 17.01.2027, 19:00

Dein Sonntagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 19:00
17:00DIE GESCHICHTE VOM FUCHS, DER DEN VERSTAND VERLORSocietaetstheater
17:00R-zieher (Yves Macak) - Best of R-zieherHotel Kaiserhof
17:00 freiDoppelkonzert: Podium: Schlagwerk und Masterkonzert Lukas GrunertHochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden
Symbolbild (KI)
18:00Der Magier - Magic MomentsStudentenclub Bärenzwinger
19:00Michael Hatzius - Echsklusiv - EchsklusivZentralgasthof Weinböhla
19:00MEMORY HOTEL - 20 Jahre Freaks und FremdeSocietaetstheater
Dein Termin

Societaetstheater

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Heute10:00ICH KOMME VONSocietaetstheater
Heute20:00SCHLAMASSEL TOV!Societaetstheater
Morgen16:00 freiDIE EWIGE SCHRIFT – EINE TORA FÜR DRESDENSocietaetstheater
Morgen20:00BETWEEN THE RIVER AND THE SEASocietaetstheater
Do20:00THE KLEZMATICSSocietaetstheater
Fr20:00LICKA. TANZ IM SCHATTEN DER GESCHICHTESocietaetstheater

Worum es geht

Der Film erzählt die Geschichte eines Mädchens, das nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in einem Hotel unter sowjetischer Besatzung festsitzt. Mit großer Sorgfalt ließ Regisseur Heinrich Sabl Figuren aus Wachs, Holz und Draht in detailreichen Kulissen zum Leben erwachen. 25 Jahre arbeitete er an diesem eindrücklichen Stop-Motion-Film. Entstanden ist eine kunstvoll-surreale Parabel auf die ostdeutsche Nachkriegsgeschichte. Sabine Köhler von der Cie. Freaks war an der Entstehung des Films in der Anfangszeit beteiligt. Ihre Faszination für den Trick-Animationsfilm hat sich gehalten und fließt immer wieder auch in die Theaterarbeit der Compagnie ein. Deutschland, 1945: die fünfjährige Sophie und ihre Eltern fliehen vor der Roten Armee. Im Gepäck haben sie nur ein paar Kleidungsstücke und Fahrkarten für ein Schiff nach Amerika. Doch das Schicksal hat andere Pläne. Während einer Rast im Hotel gerät die Familie in einen Konflikt mit dem diabolischen Nazi Scharf und seinem Hitlerjungen Beckmann – mit fatalen Folgen. Im brutalen Handgemenge verliert die kleine Sophie nicht nur ihre Eltern, sondern auch ihre Erinnerungen. Als sie wieder zu sich kommt, ist das Hotel in sowjetischer Hand und sie zur Köchin des Hauses befördert. Die Jahrzehnte verstreichen wie im Flug, und unter der Obhut des Sowjetsoldaten Wassili wächst Sophie zur Frau heran. Noch ahnt sie nicht, dass die Wahrheit über ihre Vergangenheit den Weg in ihre Zukunft ebnen wird – und der erste Hinweis im Luftschutzkeller des Hotels seit vielen Jahren nur darauf wartet, von ihr entdeckt zu werden. Buch, Regie, Kamera, Produktion: Heinrich Sabl | Figuren: Franck Michel | Ausstattung: Harald Csipai, Gesine Richter, Matthias Mücke | Licht: Andreas Schild, Andy Kaiser | Animation: Florence Corre, Tristan Blust, Heinrich Sabl | Geräusche: Martin Langenbach | Musik: Erik Lautenschläger, Tom Mävers | Sounds: Torsten Ratheischak | Mischung, Tongestaltung: Heinrich Sabl, Jochen Jezussek | Co-Produktion: Philippe Bober | Filmverleih: Neue Visionen Filmverleih GmbHDeutschland, 2025 Dauer: ca. 110 Minuten Für Menschen ab 12 Jahren. Nach der Filmvorführung ist der Regisseur des Films, Heinrich Sabl, im Gespräch zu erleben.

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