Des Kaisers neue Kleider - Märchen nach Hans Christian Andersen von Jan Kirsten 12.12.2026, 15:00

Märchen nach Hans Christian Andersen von Jan Kirsten. Nach langer Wanderschaft kehrt Max nach Hause zurück. Hier muss er erfahren, dass sein Vater die hohen Steuern nicht mehr zahlen konnte und seine Weberei an den Kaiser abtreten musste. Der Kaiser ist besessen von immer neuen wunderbaren Kleidern und blind für die Not und den Hunger seiner Untertanen. Seine Tochter Josephine hingegen sieht das Elend der Menschen und will ihnen helfen. Sie verkleidet sich als Junge und verbündet sich mit Max. Gemeinsam schlagen sie dem Kaiser vor, ihm anlässlich seines Geburtstags ein ganz außergewöhnliches Gewand zu nähen: Wer unverzeihlich dumm ist oder seines Amtes nicht würdig, für den bleibt es unsichtbar. Der Kaiser ist begeistert. Denn er glaubt, dass die Dummheit seines Hofstaats Schuld an den leeren Kassen ist – und nicht seine eigene Verschwendungssucht. Regie: André Nicke Bühnen- und Kostümbild: Frauke Bischinger a. G.Musik: Jan Kirsten a. G., Uli Herrmann-Schroedter a. G.Eine Aufführung der Uckermärkischen Bühnen Schwedt im Rahmen des Theaterverbundes

Worum es geht

Nach langer Wanderschaft kehrt Max nach Hause zurück. Hier muss er erfahren, dass sein Vater die hohen Steuern nicht mehr zahlen konnte und seine Weberei an den Kaiser abtreten musste.

Der Kaiser ist besessen von immer neuen wunderbaren Kleidern und blind für die Not und den Hunger seiner Untertanen. Seine Tochter Josephine hingegen sieht das Elend der Menschen und will ihnen helfen.

Sie verkleidet sich als Junge und verbündet sich mit Max. Gemeinsam schlagen sie dem Kaiser vor, ihm anlässlich seines Geburtstags ein ganz außergewöhnliches Gewand zu nähen: Wer unverzeihlich dumm ist oder seines Amtes nicht würdig, für den bleibt es unsichtbar.

Der Kaiser ist begeistert. Denn er glaubt, dass die Dummheit seines Hofstaats Schuld an den leeren Kassen ist – und nicht seine eigene Verschwendungssucht. Regie: André Nicke Bühnen- und Kostümbild: Frauke Bischinger a. G.Musik: Jan Kirsten a. G., Uli Herrmann-Schroedter a. G.Eine Aufführung der Uckermärkischen Bühnen Schwedt im Rahmen des Theaterverbundes

Text: reservix.de

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