Freitag, 22. Januar

Freitag in Köln

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In 82 Tagen · Fr 22.01.Orangerie Theater im Volksgarten · 25 €

Das letzte Band 22.01.2027, 20:00

Beckett's 'Das letzte Band': Ein Clown lauscht den Stimmen seiner Vergangenheit und sucht vergeblich nach Sinn.

Dein Freitagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 20:00
19:00Himmel und Kölle - Das Comedy-MusicalVolksbühne am Rudolfplatz
Symbolbild (KI)
19:30Wat e ThiaterOper Köln
Symbolbild (KI)
20:00Aydin Isik, Mike McAlpine & Kadir Zeyrek - „JahresrückBlaBla...“Bürgerhaus Stollwerck
Symbolbild (KI)
20:00OSKAR WERNER – Kompromisslos in die Wiedergeburt​Theater im Bauturm - Freies Schauspiel Köln
Symbolbild (KI)
20:00Jero19 - Tour von SeiteYuca Club
20:00Das letzte BandOrangerie Theater im Volksgarten
Dein Termin
20:15Mathias Tretter - Nachgetrettert - der satirische JahresrückblickSenftöpfchen-Theater

Orangerie Theater im Volksgarten

Das Haus deines Termins
Do20:00Living Room - Ur-AufführungOrangerie Theater im Volksgarten
Fr20:00Living RoomOrangerie Theater im Volksgarten
Symbolbild (KI)
Do 12.11.20:00Ich - PremiereOrangerie Theater im Volksgarten
Fr 13.11.20:00IchOrangerie Theater im Volksgarten
So 15.11.14:00TintenherzOrangerie Theater im Volksgarten
Do 19.11.20:00Daheim - PremiereOrangerie Theater im Volksgarten

Worum es geht

von Samuel Beckett Und wieder ein Krieg. Und wieder eine Katastrophe – verursacht vom Homo sapiens. Der Mensch begegnet seinen eigenen Taten wie einem Echo der Vergangenheit. Geschichte wiederholt sich – als Tragödie, als Farce, als Gewohnheit einer Spezies, die scheinbar unfähig ist zu lernen. Die großen Ideen einer besseren Welt sind zwischen Hoffnung und Verfall verloren gegangen. Vor diesem Hintergrund begegnen wir Samuel Becketts Das letzte Band. Ein Urmensch tritt auf. Dann der Bruch: Die Bühne wird zur kargen Landschaft außerhalb der Zeit. Krapp legt sein Gewand ab. Aus dem Affen wird ein alter Rationalist – ein moderner Sisyphus, der in endloser Schleife den Stimmen seiner Vergangenheit lauscht. Er wartet. Auf Erinnerung. Auf Sinn. Auf ein Leben, das ihm entglitten ist. Becketts Figur wird zum kollektiven Ich. Ein Clown, gefangen in einem Ritual aus Tonbandstimmen, Erinnerungen und Gesten – auf der Suche nach sich selbst, ohne sich jemals näherzukommen. Bühne, Musik und Video verschmelzen zu einer eindringlichen Theaterperformance über Erinnerung, Scheitern und Selbstentfremdung. Unter der Regie von Kostas Papakostopoulos wird Becketts Werk zum Spiegel unserer Gegenwart – einer Welt, die ihre Katastrophen erkennt und dennoch weitermacht. Konzept & Regie: Kostas Papakostopoulos | Bühnenbild & Kostüme: Zezo Dinekov | Musik & Video: Herbert Mitschke | Dramaturgin: Erika Walter | Licht: Thomas Mörl | Maskenbildnerin: Birgit Riedl | Grafik: Andreas Tsortanidis | Krapp: Lisa Sophie Kusz Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln

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