Samstag, 19. Dezember

Samstag in Köln

48 Termine4 kostenlos
In 49 Tagen · Sa 19.12.Orangerie Theater im Volksgarten · 25 €

Das letzte Band 19.12.2026, 20:00

Beckett's 'Das letzte Band': Ein Clown lauscht den Stimmen seiner Vergangenheit und sucht vergeblich nach Sinn.

Dein Samstagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 20:00
20:00Echtzeit Comedy - Stand-Up am SamstagEchtzeit
20:00"BEZAHLT WIRD NICHT!" Komödie von Dario Fo / Franca RameTheater Tiefrot
20:00Hexe - Heldin - HerrenwitzTheater im Bauturm - Freies Schauspiel Köln
Symbolbild (KI)
20:00Jürgen Becker: Deine DiscoComedia- Theater
Symbolbild (KI)
20:00Das letzte BandOrangerie Theater im Volksgarten
Dein Termin
20:15Thomas Freitag - Rückzug über die Minen der EbeneSenftöpfchen-Theater
20:30Sack zu 2026 - die WeihnachtsrevueKabarett Klüngelpütz

Orangerie Theater im Volksgarten

Das Haus deines Termins
Do20:00Living Room - Ur-AufführungOrangerie Theater im Volksgarten
Fr20:00Living RoomOrangerie Theater im Volksgarten
Do 12.11.20:00Ich - PremiereOrangerie Theater im Volksgarten
Fr 13.11.20:00IchOrangerie Theater im Volksgarten
So 15.11.14:00TintenherzOrangerie Theater im Volksgarten
Do 19.11.20:00Daheim - PremiereOrangerie Theater im Volksgarten

Worum es geht

von Samuel Beckett Und wieder ein Krieg. Und wieder eine Katastrophe – verursacht vom Homo sapiens. Der Mensch begegnet seinen eigenen Taten wie einem Echo der Vergangenheit. Geschichte wiederholt sich – als Tragödie, als Farce, als Gewohnheit einer Spezies, die scheinbar unfähig ist zu lernen. Die großen Ideen einer besseren Welt sind zwischen Hoffnung und Verfall verloren gegangen. Vor diesem Hintergrund begegnen wir Samuel Becketts Das letzte Band. Ein Urmensch tritt auf. Dann der Bruch: Die Bühne wird zur kargen Landschaft außerhalb der Zeit. Krapp legt sein Gewand ab. Aus dem Affen wird ein alter Rationalist – ein moderner Sisyphus, der in endloser Schleife den Stimmen seiner Vergangenheit lauscht. Er wartet. Auf Erinnerung. Auf Sinn. Auf ein Leben, das ihm entglitten ist. Becketts Figur wird zum kollektiven Ich. Ein Clown, gefangen in einem Ritual aus Tonbandstimmen, Erinnerungen und Gesten – auf der Suche nach sich selbst, ohne sich jemals näherzukommen. Bühne, Musik und Video verschmelzen zu einer eindringlichen Theaterperformance über Erinnerung, Scheitern und Selbstentfremdung. Unter der Regie von Kostas Papakostopoulos wird Becketts Werk zum Spiegel unserer Gegenwart – einer Welt, die ihre Katastrophen erkennt und dennoch weitermacht. Konzept & Regie: Kostas Papakostopoulos | Bühnenbild & Kostüme: Zezo Dinekov | Musik & Video: Herbert Mitschke | Dramaturgin: Erika Walter | Licht: Thomas Mörl | Maskenbildnerin: Birgit Riedl | Grafik: Andreas Tsortanidis | Krapp: Lisa Sophie Kusz Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln

Weitere Termine (4)

Abend mitnehmen

Code mit dem Handy scannen oder Link teilen, dann hast du den Termin unterwegs dabei.