Samstag, 23. Januar

Samstag in Osnabrück

9 Termine
In 87 Tagen · Sa 23.01.20:00 · erstes unordentliches Zimmertheater · 14 €

Zorn @ erstes unordentliches Zimmertheater

Ein Familiendrama über Hass, Schuld und die Rechtfertigung von Gewalt, das eine scheinbar heile Welt erschüttert.

Dein Samstagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 20:00
19:30Andrea ChénierTheater Osnabrück
Symbolbild
19:30CARALagerhalle
19:30Bullemänner: "Murks"Haus Wibbelsmann
20:00die feistenOsnabrückHalle
20:00Matilde KeizerLagerhalle
20:00VIVA CON AQUA BENEFINZKONZERT mit NAOMI - ZIC ZAC - SO IN STEREOWestwerk
Symbolbild
20:00Zornerstes unordentliches Zimmertheater
Dein Termin

erstes unordentliches Zimmertheater

Das Haus deines Termins
Fr20:00Der performative Risserstes unordentliches Zimmertheater
Sa20:00IMPROVISORIUM präsentiert: Die Halloween Show 🎃erstes unordentliches Zimmertheater
Fr 13.11.20:00IMPROTEUS – Die Improshowerstes unordentliches Zimmertheater
Fr 27.11.20:00Improshow mit Improteus und „Wat Ihr Wollt“ aus Oldenburgerstes unordentliches Zimmertheater
Sa 28.11.20:00IMPROVISORIUM präsentiert: Die Reiseerstes unordentliches Zimmertheater
Sa 5.12.18:00Maxim Seehagen: Das Jahr in Cartoons 2026erstes unordentliches Zimmertheater

Worum es geht

Als Alice und Patrick erfahren, dass ihr halbwüchsiger Sohn Joe eine nahe Moschee mit islamfeindlichen Graffiti beschmiert hat, fallen aus allen Wolken. Die erfolgreiche Neurowissenschaftlerin und ihr Mann, ein Romanautor, haben Joe doch im Sinne von Toleranz und Gewaltfreiheit erzogen – was treibt ausgerechnet ihn zu einem „hate crime“? Zunächst versuchen die Eltern reflexartig, die Hauptschuld auf Joes Komplizen abzuwälzen, der aus einfachen Verhältnissen stammt. Doch dann konfrontiert eine junge Journalistin sie mit einem dunklen Geheimnis aus Alices Jugend und alle müssen schmerzhaft erkennen, dass die Saat aus Hass und Gewalt schon länger im Verborgenen keimt. Mit geradezu alttestamentarischer Wucht schlägt ungesühnte Schuld in diesem Familiendrama eine scheinbar heile Welt in tausend Stücke. Geschickt und unerwartet verschiebt sich der Fokus von einem dummen Akt der Intoleranz auf einen linken Terroranschlag aus der Vergangenheit und stellt so die grundsätzliche Frage nach der Rechtfertigung von Gewalttaten, die in moralischer Empörung motiviert sind.

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