Freitag, 13. November

Freitag in Berlin

165 Termine11 kostenlos
In 10 Tagen · Fr 13.11.20:00 · Schaubude Berlin · 25 €

Soft Squishy Things - Eine Low-Fi-Sci-Fi-Odyssee @ Schaubude Berlin

Eine trans-fem Astronautin erschafft aus Alltagsgegenständen ein Universum voller absurder Rituale und unerwarteter Verbindungen.

Dein Freitagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 20:00
19:30 freiEISLER LOST IN HOLLYWOODTheater Adlershof
19:30Kerim Pamuk - Kiffen, Kaffee & KajalShowfenster Theater
19:30MännerschlussverkaufGalli Theater Berlin
19:30Eagel Slam 1000 - Poetry Slam MoabitKallasch& - Moabiter Barprojekt
20:00IN:KON:SIS:TEN:ZEN - WiederaufnahmeTD Berlin
20:00Ex Silens. A communal ritual of sensory reconfigurationBallhaus Ost
20:00Soft Squishy Things - Eine Low-Fi-Sci-Fi-OdysseeSchaubude Berlin
Dein Termin

Schaubude Berlin

Das Haus deines Termins
Heute18:30SOHLE EINS-ACHTZIGSchaubude Berlin
Heute20:00GPO Box No. 211Schaubude Berlin
Morgen19:00Loops & HoopsSchaubude Berlin
Do19:00BlueSchaubude Berlin
Do21:30Warm DataSchaubude Berlin
Do 12.11.20:00Soft Squishy Things - Eine Low-Fi-Sci-Fi-Odyssee - PremiereSchaubude Berlin

Worum es geht

Macromatter + Ghost River Theatre, Berlin, Deutschland + Calgary, Kanada Soft Squishy Things Eine Low-Fi-Sci-Fi-Odyssee Objekttheater • ohne Lautsprache • 50 Minuten • solidarisch 25 €, regulär 18 €, ermäßigt 12 € Eine transweibliche Astronautin strandet im All… Dort beginnt sie, Dinge zu erschaffen: Ein Taschentuch wird zu einem außerirdischen Haustier, ein Luftbefeuchter wird zu ihrer persönlichen Hype Crew. Taschenlampen erschaffen ganze Welten. Wattebäusche schweben durch Galaxien, die Mamas Bügelbrett verdächtig ähnlich sehen… In diesem handgemachten Universum wird nichts verschwendet, alles und jedes wird Gefährt*in, zu einem absurden Ritual, zu einem Grund, weiterzumachen. Zwischen Objekttheater-Magie und kosmischem Tagtraum ist »Soft Squishy Things« witzig, ungewöhnlich und unerwartet berührend – eine spielerische Reise durch Einsamkeit, Identität und die seltsamen, wunderschönen Weisen, wie wir Nähe erschaffen, wenn scheinbar nichts mehr übrig ist. Sensorische Hinweise: Die Inszenierung arbeitet mit Stroboskoplicht und Bühnennebel. Spiel, Co-Kreation: Robin Leveroos Regie, Co-Kreation: Eric Rose Produktion, Kollaboration: Areli Moran Produktion: Franziska Zahl Gefördert von: Hauptstadtkulturfonds, Calgary Arts Development AuthorityWebsitewww.macromatter.comghostrivertheatre.com

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