Freitag, 20. November

Freitag in Berlin

137 Termine4 kostenlos
In 25 Tagen · Fr 20.11.19:30 · THEATER IM PALAIS BERLIN · 27,50 €

Gereiztheiten @ THEATER IM PALAIS BERLIN

Drei Kuenstler im Palais: eine intensive Performance zwischen Musik und Theater.

Dein Freitagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 19:30
19:00Unbestimmte Bewegung: daniel’s destructionSophiensaele
19:30Und Tschüss!THEATER THIKWA
19:30Stefan Reusch - Reuschs rigoroser JahresrückblickShowfenster Theater
19:30HeldenGalli Theater Berlin
19:30Richard III.RambaZamba Theater
19:30GEREIZTHEITENTHEATER IM PALAIS BERLIN
Dein Termin
20:00Comedy Slam BerlinPfefferberg Theater

THEATER IM PALAIS BERLIN

Das Haus deines Termins
Mi19:30DIE HEXEN VON BERNAUTHEATER IM PALAIS BERLIN
Do19:30PRINZESS ROSINETHEATER IM PALAIS BERLIN
Fr19:30LINA MORGENSTERNTHEATER IM PALAIS BERLIN
Sa19:30GEORG KREISLER: ADAM SCHAF HAT ANGSTTHEATER IM PALAIS BERLIN
So16:00HILDEGARD KNEF: ICH GLAUB‘, ‚NE DAME WERD‘ ICH NIETHEATER IM PALAIS BERLIN
Mi 4.11.19:30HAPPY ENDTHEATER IM PALAIS BERLIN

Worum es geht

Aus der Reihe "Berliner Geschichten"GEREIZTHEITENGabriele Tergits Berliner Gerichtsreportagen von 1924 bis 1933 Eine konzertant-filmische Lesung Spiel und Gesang: Melanie Schmidli Gitarre: Martino Dessi Regie, Stückfassung: Melanie Schmidli Musikalische Leitung: Martino Dessi Visuals: Gerald Koll Kostümbild: Tatjana Hajdukova Bühnenbild Mitarbeit: Klara RentschPREMIERE / URAUFFÜHRUNG war am Samstag, 14.09.2024 Bis zum 11.10.2025 spielte in diesem Stück: Sarah Hohstettler Dauer: ca. 1h 35 Min. (inkl. Pause nach ca. 45 Min.)„Aber keine Zeitung meldet mehr so etwas, keine Polizei gibt es als Nachricht weiter – es ist der Bürgerkrieg als Gewohnheit.“Schillernde Nachtgestalten, der schnöde §218, zwingender Gattenmord, ernüchternde Emigrantenschicksale und Wohnungsnot – kurz: die allgemeine große Hilflosigkeit der Jahre 1924 bis 1933 wird am Berliner Gericht verhandelt. Greifbar ist aber auch der Siegeszug der „völkischen Idyllen“, sprich die Infiltrierung der Justiz durch die Nationalsozialisten. Mitten im Gerichtssaal sitzt die aus Berlin stammende jüdische Journalistin und Schriftstellerin Gabriele Tergit, beobachtet und berichtet. Und die ganze Stadt verfolgt gespannt ihre luziden „Skizzen aus den Gerichtssälen“ im Berliner Tagblatt oder Die Weltbühne. Flankiert von Gitarrenmusik und filmischen Alltagszenen der Weimarer Republik entführen uns die Tragödien um Reinheit, Klatsch und Schutzlosigkeit in eine Zeit, die so fern vielleicht gar nicht ist. Eine konzertant-filmische Lesung! Nach dem Roman VOM FRÜHLING UND VON DER EINSAMKEIT von Gabriele Tergit© Schöffling & Co. Verlagsbuchhandlung GmbH, Frankfurt am Main 2020, Aufführungsrechte: Schöffling & Co., www.schoeffling.de

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