Freitag, 6. November

Freitag in Münster

20 Termine
In 7 Tagen · Fr 06.11.Konzertsaal Friedenskapelle · 24,20 €

zeitgeisty. be part of … 06.11.2026, 19:00

Eine Zeitreise durch vier Jahrzehnte Natur- und Umweltgeschichte, musikalisch untermalt von Folk, Blues, Rock und Soul.

Dein Freitagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 19:00
19:00Literaturlesung mit Burkhard SpinnenKulturkirche St. Christophorus
Symbolbild (KI)
19:00zeitgeisty. be part of …Konzertsaal Friedenskapelle
Dein Termin
19:20La bola negra (span.OmU)Cinema & Kurbelkiste
Symbolbild (KI)
19:30"Ukrainische Bibliothek" - Katja Petrowskaja im GesprächKatholisch-Soziale Akademie Franz Hitze Haus
Symbolbild (KI)
20:00MIRAGE – Visions Of Fleetwood MacMesse und Congress Centrum Halle Münsterland
20:00The Magic Mumble JumbleGleis 22
Symbolbild (KI)
22:30Black Burns Fast (engl./xhosa.OmU)Cinema & Kurbelkiste
Symbolbild (KI)

Konzertsaal Friedenskapelle

Das Haus deines Termins
Mi19:00Island - Zwischen Nordlichtern und LavaKonzertsaal Friedenskapelle
Sa 7.11.20:00Les PapillonsKonzertsaal Friedenskapelle
So 8.11.11:00BachblütenKonzertsaal Friedenskapelle
So 8.11.17:00VoiceChoiceKonzertsaal Friedenskapelle
Fr 13.11.20:00SPANISCHE NACHT - Flamenco meets ClassicKonzertsaal Friedenskapelle
Mi 18.11.19:30Swann & Ely GoaKonzertsaal Friedenskapelle

Worum es geht

zeitgeisty ist ein innovatives Kulturformat, bei dem sich Lesungen, Livemusik und mitreißend erzählte Geschichte zu einem Erlebnis vereinen. Mit dem Programm »Echoes of Ecology« werden wir literarisch und musikalisch die Natur- und Umweltgeschichte des Zeitraums von 1962 bis 2000 bereisen. Wir werden in die Geschichten unserer Beziehung zur Natur eintauchen, wodurch Ökologie kulturell erfahrbar wird. Die Zeitreise beginnt 1962, als Rachel Carsons »Silent Spring« die moderne Umweltbewegung literarisch aus der Taufe hebt — und endet im Jahr 2000 mit T.C. Boyles »A Friend of the Earth«. Dazwischen: vier Jahrzehnte Aufbruch, Widerstand, Erkenntnis und stetiger Wandel. Es ist eine mitreißende Revue, die uns von Europa bis Asien, von Amerika bis Afrika führen wird, musikalisch begleitet von Folkmusik, Blues, Rock sowie Soul, Funk und Punk. Die Musikgeschichte der Jahrzehnte wird live performt und verwebt sich mit den Texten zu einem sinnlichen, vielstimmigen Panorama. »Echoes of Ecology« macht Ökologie zu einem kulturellen Erlebnis. Gelesen wird aus Texten von Ingeborg Bachmann, Gabriel García Márquez, Monika Maron, Allen Ginsberg, Gerhard Falkner, Don de Lillo, Arundhati Roy u.v.m. Thematisch geht es von den Ursprüngen des modernen Umweltschutzes und dem Club of Rome, über das problematische Verhältnis von Industrie und Umwelt, bis zur Anti-Atom-Bewegung und der Erkenntnis, dass die Menschheit ein geologischer Faktor im Klimawandel ist. Dabei werden auch die regionale Geschichte sowie lokale Initiativen und Errungenschaften im Kampf gegen die Klimakrise thematisiert. Mit live performter Musik von u.a. Joni Mitchell, Louis Armstrong, Bob Dylan, den Beach Boys, Marvin Gaye, The Pretenders, Talking Heads sowie Midnight Oil, R.E.M., Die Ärzte und Michael Jackson. Künstlerische Leitung und Moderation: Dr. Oliver M. Pawlak Co-Konzeption und Lesungen: Marja Kersten, Hellmuth Opitz Arrangements und Live-Musik: Jumbo and the Elephantz (Kristin Shey, Georg N. Schmitt, Felix Dransfeld, Marius Strootmann, Jens Korte) Gestaltung: vomkiosk – Büro für Gestaltung Dauer: 150 min.www.zeitgeisty.show | Instagram: @zeitgeisty_Die Veranstaltungsreihe »zeitgeisty. be part of … Echoes of Ecology 1962-2000« wird im Rahmen des Projekts »zeitgeisty. The Echoes of Ecology. Kritische Naturgeschichte(n) 1962-2000« gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, die LWL-Kulturstiftung, die Kunststiftung NRW, die Stadt Bielefeld: Kulturamt und die Stadt Münster: Kulturamt. In Kooperation mit Burg Vischering, dem CLVA Bad Essen, der Friedenskapelle Münster, Kafka & Co, dem Kur- und Verkehrsverein Bad Essen e.V., der Kultur Scheune1a, Melle for Future, dem Stadtarchiv Bielefeld sowie dem Stadtarchiv Lüdinghausen und dem Stadtarchiv Münster.

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