Donnerstag, 29. Oktober · 10:27

Heute in Trier

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Wir sind noch einmal davongekommen - Schauspiel von Thornton Wilder 28.10.2026, 19:30

Eine Familie trotzt den Jahrtausenden: absurder Humor feiert den menschlichen Überlebenswillen.

  • War am Mittwoch, 28. Oktober, 19:30
Die nächsten Chancen

Heute Abend in Trier

Der Rest des Abends, nach Uhrzeit
19:30Muttertier - Mit Susanne Schieffer / Eva Stempel / Aicha BrachtTuFa
19:30ELEINEMergener Hof
Symbolbild
20:00STOPPOK und BAND - RUND-Reise – die Band-Tour 2026Stadthalle Saarburg

Als Nächstes im Haus

Das Haus von Wir sind noch einmal davongekommen - Schauspiel von Thornton Wilder
Mi20:00Panagiota Petridou - Was letzte Preis?TuFa
Sa 21.11.19:30Planet B - Musikalische Science Fiction Komödie Von Yael Ronen und Itai ReicherTuFa
Fr 22.1.19:30Die Verwandlung - Von Philipp Löhle nach Franz KafkaTuFa
Fr 5.3.19:30Jeeps - Komödie von Nora Abdel-MaksoudTuFa
Fr 30.4.19:30Frankenstein - Schauspiel nach Mary ShelleyTuFa
So 6.6.18:00Momentum - Neue Tanzstücke v. J.-G. Weis, E. Schilling und R. ScafatiTuFa

Worum es geht

Ein Stück Menschheitsgeschichte am Beispiel einer Vorstadt-Familie, die sich einschließlichihrer Hausangestellten durch die Jahrtausende hindurch gegen Krisen und Katastrophen behauptet. In Konfrontation mit dem Einbruch der Eiszeit, später einer Sintflut und schließlich einem Weltkrieg, versuchen die Antrobus‘ mit dem Dienstmädchen Sabina, ihr Überleben zu sichern. Zwischen den frierenden Haustieren im Vorgarten – einem Mammut und einem Dinosaurier – sowie den ewigen Nörgeleien der Kinder Gladys und Henry am Frühstückstisch entfaltet sich ein absurdes, komisches und zutiefst menschliches Spektakel. Es ist eine Feier des Überlebenswillens: Mal rettet sie die Erfindung des Rades, mal die Weisheit alter Bücher, mal schlicht ein Quäntchen Glück. So gelingt es dieser Familie mehr oder weniger knapp, aber doch immer wieder, davon zu kommen. Auch das größte Unglück können sie einigermaßen unbeschadet überstehen. Fröhlich geht es also voran mit der Menschheitsfamilie Antrobus, die neben lebensbedrohlichen durchaus auch innerfamiliäre Konflikte zu bewältigen hat – wie im richtigen Leben eben. Durch viele Brüche in der Spielform, Reflexionen über das Theater und skurrile Vermischung der Epochen, bleibt in dieser satirischen Parabel viel Raum für Kommentare, Selbstbeobachtung, Aktualität und sehr viel absurden Humor.

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