Donnerstag, 10. Dezember

Donnerstag in Berlin

70 Termine5 kostenlos
In 36 Tagen · Do 10.12.Literarisches Colloquium Berlin · 3 €

Wie werden wir uns erinnern? II 10.12.2026, 19:00

Wer erinnert sich woran, und wer entscheidet, was bleibt: Im Literarischen Colloquium Berlin wird über Gedächtnis als politisches Werkzeug nachgedacht und gemeinsam gearbeitet.

Dein Donnerstagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 19:00
18:30Cirque du Soleil ALIZÉTheater am Potsdamer Platz
19:00Angst und Schrecken in MykeneUNI.T - Theater
19:00Wie werden wir uns erinnern? IILiterarisches Colloquium Berlin
Dein Termin
19:30PenthesileaTheatre Pool
19:30LINA MORGENSTERNTHEATER IM PALAIS BERLIN
19:30AI Deathmatch: Die Zukunft der MenschenrechteUrania Berlin
19:30HeldenGalli Theater Berlin

Literarisches Colloquium Berlin

Das Haus deines Termins
Sa20:0024-Stunden-Comic am Wannsee 2026Literarisches Colloquium Berlin
Mo19:30Emmanuel Carrère: KolchoseLiterarisches Colloquium Berlin
Fr 13.11.17:00Literaturstadt Berlin #8: Die neuen LeuteLiterarisches Colloquium Berlin
Symbolbild (KI)
Fr 20.11.19:30Scham?Literarisches Colloquium Berlin
Mo 23.11.19:00Julya Rabinowich: »Mo & Moritz«Literarisches Colloquium Berlin
Di 24.11.19:30Food for Thoughts: das Hausgäste-Bankett VIIILiterarisches Colloquium Berlin

Worum es geht

Teilnahme an den Workshops: frei, Anmeldung an mail@lcb.de.Eintritt ab 19 Uhr: 3 € / frei. Mit Sprache handeln: Workshops & Tischgespräche | Panel | Gespräch | Kneipenausklang Mit Sarah Thäger, Andreas Unterweger, Stammtischkämpfer∙innen, Eva von Redecker, Dominik Renneke Boekhoff, Asmara Jana Wibowo u. a. Wie geht Solidarität in Zeiten der kollektiven Erschöpfung – und was machen wir eigentlich mit unserer Angst? Wir setzen das Projekt ›Wie werden wir uns erinnern?‹ von 2024 fort. Nach dem letzten Schwerpunkt ›Neurechte Kulturpolitik und die Literatur‹ bewegen wir uns nun von der Meta- zur Realpolitik – und beschäftigen uns sowohl mit der Position von Kulturinstitutionen als auch mit den Chancen gegenseitiger Vernetzung. Wir fragen uns: Was bedeutet es heute, kulturpolitisch und in unserem Alltag mit Sprache zu handeln? Ab 13 Uhr sind alle Interessierten bei Workshops und Tischgesprächen eingeladen zuzuhören, sich einzumischen und gemeinsam aktiv zu werden. Am Abend wird bei einem Panelgespräch diskutiert, wie der kulturpolitische Einfluss von Parteien wie der AfD und der FPÖ in der Praxis von Kulturinstitutionen spürbar wird. Im Anschluss spricht Asmara Jana Wibowo mit Eva von Redecker (»Dieser Drang nach Härte«, S. Fischer, 2026) über den neuen Faschismus und die Frage, was es bedeutet, wenn er kulturelles Eigentum beansprucht. Und wer weiter diskutieren möchte, bleibt gerne zum Kneipenausklang!

Abend mitnehmen

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