Sonntag, 13. Dezember

Sonntag in Freiburg

27 Termine
In 45 Tagen · So 13.12.Wallgraben Theater · 17 €

"…weil wir Menschen sind…" 13.12.2026, 16:00

Im Wallgraben Theater ringen wir im Angesicht existenzieller Fragen mit dem Menschsein, eine melancholische Reise durch Klassik und Theater.

Dein Sonntag

Nach Uhrzeit, dein Termin um 16:00
16:00"…weil wir Menschen sind…"Wallgraben Theater
Dein Termin
18:00Historix-Tours: Vampire, Blut und böse Buben - Stadtführung mit SchauspielerAm Predigertor (Ecke Rotteckring/Unterlinden)
18:30EHC Freiburg - Eispiraten CrimmitschauEchte Helden Arena
19:00Danceperados of IrelandKultur- & Bürgerhaus Delcanto
19:00Kiss me KateE-Werk
Symbolbild
19:00Die Boogie-Woogie WeihnachtsexplosionAlemannische Bühne
19:00The Constellation Choir & Ensemble, Sir John Eliot GardinerKonzerthaus Freiburg

Wallgraben Theater

Das Haus deines Termins
Heute19:30Der ZauberbergWallgraben Theater
Sa 14.11.20:00Sophia oder Das Ende der Humanisten – PREMIEREWallgraben Theater
Di 17.11.20:00Sophia oder Das Ende der HumanistenWallgraben Theater
Do 19.11.06:36Früh-StückWallgraben Theater
Fr 27.11.19:00Sophia oder Das Ende der Humanisten – im Anschluss Publikumsgespräch mit Prof. Dr. Markus LangerWallgraben Theater
Symbolbild
So 29.11.11:00Weihnachtslesung im Wallgraben Theater: "Joseph will nicht nach Hause"Wallgraben Theater

Worum es geht

"…weil wir Menschen sind…"Betrachtungen und Fragen zum Menschsein anhand der Werke von Astor Piazzolla Es ist ein anderthalb-stündiges Programm (Pause nach 40 min.) mit Akkordeon Solo-Stücken von Astor Piazzolla sowie Betrachtungen in literarischer Prosa zur Entstehungszeit seiner jeweiligen Stücke und damit verbunden hochaktuelle Gedanken zum Menschsein, wie "Vergessen", "Freiheit/frei sein", "Heimat", "Träume", "Ziellosigkeit", "Lebendigkeit", "Angst" "Hoffnung" und vieles mehr. Piazzolla war ein durchweg "boden-ständiger" Mensch, der alle Facetten des Lebens kannte. Aus einfachen Verhältnissen kommend, hat er mit seiner Familie seine Kindheit in der Bronx von New York erlebt und es bis zum Weltruhm geschafft. Seine Kunst bestand darin, sein Leben, aus dem er reich schöpfte und das große Amplituden aufwies, musikalisch mit eben diesen Facetten auszudrücken."Astor Piazzolla schrieb eine Musik der fehlerhaften Verwirrung menschlicher Wesen – eine Musik, die mit Schweiß und Rauch getränkt war, so unrein wie unsere Körper mit ihren Essensflecken und ihrer Scham. Mit ihren Falten, Träumen, Prophezeiungen, ihren Ausschmückungen der Liebe und des Hasses, der Dummheiten, politischen Überzeugungen, Verneinungen, Zweifeln und Bejahungen. Eine Musik, so unrein wie alte Kleider, die nach Lilien und Urin riechen." – John Adams, Komponist Ein zutiefst berührendes Programm mit viel Augenzwinkern, das uns daran erinnern lässt, was Menschsein alles heißen kann – jede und jeder für sich und ohne Lösungen vorzugeben. Ein Programm, das mit großer Menschenliebe die komplette Palette des Menschseins eröffnet und Orientierung in unruhigen Zeiten gibt ...weil wir Menschen sind. Idee und Texte: Cordula Sauter | Regie: Manuela Romberg

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