Mi 18. November · 19:30
Trilogue: Müller, Willers, Marien - A Tribute to Albert Mangelsdorff 18.11.2026, 19:30
A Tribute to Albert Mangelsdorff Matthias Müller (Posaune) Andreas Willers (Gitarre) Christian Marien (Schlagzeug) Womit identifizieren sich die Menschen im Rhein-Main-Gebiet am meisten? Handkäs‘, Äppelwoi, die Eintracht und – Albert! Auf den Posaunisten, den alle nur beim Vornamen nennen, kann sich jede und jeder rund um Frankfurt einigen: Albert Mangelsdorff! In ganz Deutschland wird der vor 21 Jahren gestorbene Künstler als bedeutendste Figur der hiesigen Jazz-Geschichte gefeiert. Merkwürdig nur, dass kaum eine Komposition, kaum eine Platte des Meisters im öffentlichen Bewusstsein verankert ist. Im Radio wird er nicht gespielt, und auf der Bühne ist kaum ein Cover seiner Musik erinnerlich. Mit einer Ausnahme: „Trilogue“, ein legendärer Live-Mitschnitt von den Berliner Jazztagen, aufgenommen am 6. November 1976 in der Berliner Philharmonie. Joachim Ernst Berendt hatte Mangelsdorff mit den seinerzeit führenden Instrumentalisten Jaco Pastorius (E-Bass) und Alphonse Mouzon (Schlagzeug) zusammengebracht. Dieses Trio entfesselte einen hochkonzentrierten Sound aus Rhythmik und individuellem Ausdruck. 50 Jahre später widmen sich nun drei Musiker der Berliner Szene dem großen Vorbild: Matthias Müller (Posaune), Andreas Willers (Gitarre) und Christian Marien (Schlagzeug) bearbeiten die Musik des Albums – nicht als notengerechte Cover-Versionen, sondern als Ausgangspunkte für persönliche Improvisationen im Geiste unserer Zeit. Albert hätte seine Freude daran! Veranstaltungsort: Stadtkirche Rüsselsheim | Veranstaltungsdauer: 75 Min. Freikarte für Studierende der Hochschule Rhein Main (drei Tage vor Veranstaltung) Weitere Informationen, wie z.B. Veranstalter: Theater Rüsselsheim in Kooperation mit der ev. Martinsgemeinde Rüsselsheim Foto: Tito Knapp
Worum es geht
A Tribute to Albert Mangelsdorff Matthias Müller (Posaune) Andreas Willers (Gitarre) Christian Marien (Schlagzeug) Womit identifizieren sich die Menschen im Rhein-Main-Gebiet am meisten?
Handkäs‘, Äppelwoi, die Eintracht und – Albert! Auf den Posaunisten, den alle nur beim Vornamen nennen, kann sich jede und jeder rund um Frankfurt einigen: Albert Mangelsdorff! In ganz Deutschland wird der vor 21 Jahren gestorbene Künstler als bedeutendste Figur der hiesigen Jazz-Geschichte gefeiert.
Merkwürdig nur, dass kaum eine Komposition, kaum eine Platte des Meisters im öffentlichen Bewusstsein verankert ist. Im Radio wird er nicht gespielt, und auf der Bühne ist kaum ein Cover seiner Musik erinnerlich.
Mit einer Ausnahme: „Trilogue“, ein legendärer Live-Mitschnitt von den Berliner Jazztagen, aufgenommen am 6. November 1976 in der Berliner Philharmonie. Joachim Ernst Berendt hatte Mangelsdorff mit den seinerzeit führenden Instrumentalisten Jaco Pastorius (E-Bass) und Alphonse Mouzon (Schlagzeug) zusammengebracht.
Dieses Trio entfesselte einen hochkonzentrierten Sound aus Rhythmik und individuellem Ausdruck. 50 Jahre später widmen sich nun drei Musiker der Berliner Szene dem großen Vorbild: Matthias Müller (Posaune), Andreas Willers (Gitarre) und Christian Marien (Schlagzeug) bearbeiten die Musik des Albums – nicht als notengerechte Cover-Versionen, sondern als Ausgangspunkte für persönliche Improvisationen im Geiste unserer Zeit.
Albert hätte seine Freude daran! Veranstaltungsort: Stadtkirche Rüsselsheim | Veranstaltungsdauer: 75 Min. Freikarte für Studierende der Hochschule Rhein Main (drei Tage vor Veranstaltung) Weitere Informationen, wie z.B. Veranstalter: Theater Rüsselsheim in Kooperation mit der ev. Martinsgemeinde Rüsselsheim Foto: Tito Knapp
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