Sonntag, 14. März

Sonntag in Dresden

19 Termine
In 136 Tagen · So 14.03.Filmtheater Schauburg · 28,30 €

THE PARTY (La Prune) 14.03.2027, 11:30

Ein dadaistisches Fest am See: "The Party" feiert das verrückte 50er-Jahre-Ich mit schrägem Humor und fantastischer Musik.

Dein Sonntag

Nach Uhrzeit, dein Termin um 11:30
11:30THE PARTY (La Prune)Filmtheater Schauburg
Dein Termin
18:00Sybille BullatschekKleinvieh Dresden
18:00HumorZone - Die Gala 2027Alter Schlachthof Dresden
18:00Christine Sommer, Martin Brambach und Dietmar LoefflerKraftwerk Mitte Club Dresden
18:00Reisereportage | Pyrenäen: Zu Fuß vom Atlantik zum MittelmeerZentralgasthof Weinböhla
18:00Amjad - Radikal witzigOstPol
18:00R-zieher (Yves Macak) - HumorZone-Spezial I HumorZoneFilmtheater Schauburg

Filmtheater Schauburg

Das Haus deines Termins
Heute13:30Alte LiebeFilmtheater Schauburg
Heute15:15Das Geheimnis der gestohlenen MaskeFilmtheater Schauburg
Heute16:15Heimsuchung - Eine JahrhundertgeschichteFilmtheater Schauburg
Symbolbild (KI)
Heute17:15Der perfekte UrlaubFilmtheater Schauburg
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Heute17:30BiermannFilmtheater Schauburg
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Heute17:45Sinn und SinnlichkeitFilmtheater Schauburg
Symbolbild (KI)

Worum es geht

FilmpräsentationTHE PARTY (LA PRUNE)LA BOUM MIT 50-JÄHRIGENHauptfilm 50 Minuten + 20 Minuten Making of „Die Party (la Prune)“ - Ein fantastischer Kinovormittag mit Martin „Gotti“ Gottschild: Mit ihrer legendären Action-Lesung „Tiere streicheln Menschen“ sind Sven van Thom und Martin „Gotti“ Gottschild seit Jahren ein Garant für schräge und kurzweilige Unterhaltung im Namens des gepflegten Schwachsinns. Nun hat Gotti zusammen mit seinem Freund Christian Klandt seinen 2. Film gedreht, den er gerne mit Euch zusammen im Kino schauen möchte.THE PARTY (La Prune) ist eine Art „La Boum mit 50-Jährigen“, ein dadaistisches Kammerstück am See, irgendwo zwischen Claude Chabrol, Bertrand Blier, Jean Girault, Helge Schneider, Monty Python und einem Schuss Ray Harryhausen. „Dieser Film ist die Aufforderung, mindestens einmal im Jahr völlig bekloppt zu sein, und wer seine Macher:innen dafür nicht liebt, sollte das Rezept mal ausprobieren.“ (Jakob Hein)"Was für sorgfältig geübter Wahnsinn der Schauspieler, alle Spitze. Was für Ideen, was für Typen, Typinnnen. Und was für ein Schluss. Die absolute Schau ist die Musik.“ (Dominik Graf) Nach ihrer wilden Straßenbahnfahrt durch den Italo-Western der 60er und 70er Jahre, wendet sich das Team hinter „Tram – Wasch dir vorm Sterben nochmal die Hände“ nun dem (synchronisierten) französischen Sonntagsfilm der späten 70er und frühen 80er Jahre zu. Wir schreiben den 18. Juni 19**, Étienne Pignon sitzt an diesem erstaunlich heißen Nachmittag, für seine Verhältnisse ungewöhnlich aufrecht, an der Stirnseite einer langen, üppig gedeckten Tafel am Ufer eines Sees und grinst wie eine Fettbemme. Als kleiner Junge hatte er geglaubt, mit 50 Jahren wäre man uralt und weise. Was für ein Trugschluss. Die Wahrheit ist wohl eher: Man bleibt ewig jung und ahnungslos, während der Körper in sich zusammenfällt und langsam verschrumpelt, wie ein zu hastig zusammengeknoteter Luftballon, aus dem peu à peu die Luft entweicht. Ein Film mit u.a. Michael Krabbe, Jospehin Busch, Selda Kaya, Roman Shamov, David Nathan, Dela Dabulamanzi.

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