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Stefan Waghubinger - "Dass ich alt bin, ist mir neu" 08.10.2027, 20:00

Stefan Waghubinger über das Älterwerden: Zwischen Tortenresten und guten Vorsätzen entfaltet er seinen Blick auf die Absurditäten des Lebens.

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Worum es geht

Künstler: Stefan Waghubinger Programm: Versunkene Sätze Genre: Satire/Kabarett Vier abendfüllende Programme, unzählige TV-Auftritte, mehr als 20 Preise: Stefan Waghubingers Motto – „Österreichisches Nörgeln, aber mit deutscher Gründlichkeit“ – hat sich zu seiner eigenen Überraschung als ganz schön wirksam erwiesen. Viele seiner Geschichten aus den vergangenen 15 Jahren sind für das Publikum längst zu Klassikern geworden, immer wieder wurden sie als Zugaben gewünscht. Grund genug für den Kabarettisten, nun gemeinsam mit seinen Gästen auf Tauchgang nach diesen „versunkenen Sätzen“ zu gehen. Versiert wechselt er dabei zwischen beliebten Pointen und neuen Fundstücken aus dem Künstleralltag, die leicht ein eigenes Programm füllen könnten. Wer mit Waghubinger abtaucht, wird reich belohnt: mit tiefgründigen Gedanken, scharfen Formulierungen und einem Lächeln, das auch an Land noch bleibt. „Es gibt nur wenige Kabarettisten, die es mit Waghubingers Formulierungskunst aufnehmen können.“ (Allgemeine Zeitung Mainz)ab 2027: Stefan Waghubinger Dass ich alt bin, ist mir neu „Früher waren weniger Kerzen“, stellt der Kabarettist Stefan Waghubinger an seinem Geburtstag fest. Und während er nach dem Auspusten noch nach Atem ringt, fällt ihm auf, dass er früher seltener „früher“ gesagt hat. Wie geht es also weiter, wenn man spürt: „Das innere Kind könnte inzwischen mein Enkel sein“? Dieser Frage widmet sich Stefan Waghubinger in seinem sechsten Bühnenprogramm. Zwischen Tortenresten, Smartphone und Luftballons erzählt er vom Scheitern, Hoffen und dem, was letztendlich wirklich zählt. Denn das wusste schon der alte Paulus: „Am Schluss bleiben Glaube, Hopfen, Liebe“.Bis dahin gibt es aber noch einiges zu klären: Lieber beim Fitnessstudio anmelden oder gleich beim Orthopäden? Die alte Liste mit den guten Vorsätzen erledigen oder einfach abhaken? Und wie viele Steuererklärungen sind es eigentlich noch bis zur Aktivrente? Scharf beobachtend und herrlich schräg entfaltet Stefan Waghubinger seinen Blick auf die Absurditäten des Lebens. Ein Abend über das Glück des Alters und die Kunst der Lüge. Satirisch und voller Überlebenslust.

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