Samstag, 20. März

Samstag in Villingen-Schwenningen

3 Termine
In 140 Tagen · Sa 20.03.Franziskaner Konzerthaus · 37 €

Staatsorchester Rheinische Philharmonie 20.03.2027, 19:30

Staatsorchester Rheinische Philharmonie ehrt Beethovens heroische Phase mit drei zentralen Meisterwerken.

Dein Samstagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 19:30
19:00Musical Dinner Show - Best of Musicals 2027 - 4 Gänge MenüHotel Schloss Hornberg
19:30Staatsorchester Rheinische PhilharmonieFranziskaner Konzerthaus
Dein Termin
20:00Erkan & Stefan - Live!Capitol Lichtspieltheater

Franziskaner Konzerthaus

Das Haus deines Termins
Di19:30Silke Aichhorn - Lebenslänglich Frohlocken - Skurriles aus dem Alltag einer HarfenistinFranziskaner Konzerthaus
Sa 7.11.14:00Villingen Damals und heuteFranziskaner Konzerthaus
Sa 7.11.19:30Jahreskonzert Stadt- und Bürgerwehrmusik Villingen e.V.Franziskaner Konzerthaus
So 8.11.14:30Villingen zur Zeit des NationalsozialismusFranziskaner Konzerthaus
Do 12.11.18:00Mit dem Nachtwächter durch VillingenFranziskaner Konzerthaus
So 15.11.17:00Karl Jenkins - The Armed Man Mass for peaceFranziskaner Konzerthaus

Worum es geht

Ludwig van Beethoven Ouvertüre zu Coriolan Ludwig van Beethoven Klavierkonzert Nr. 5 in Es-Dur op.73 Ludwig van Beethoven Sinfonie Nr. 3 Eroica in Es-Dur op.55 Am 26. März 1827 ist Ludwig van Beethoven im Alter von 56 Jahren in Wien gestorben. Zur Erinnerung an seinen 200. Todestag präsentiert das Staatsorchester Rheinische Philharmonie ein reines Beethoven-Programm mit drei zentralen Werken aus seiner heroischen Schaffensphase. Die packende Coriolan-Ouvertüre entstand 1807 als Schauspielouvertüre und zeichnet das Psychogramm eines zerrissenen Helden zwischen Stolz und Menschlichkeit. Von heroischem Gestus ist auch Beethovens Klavierkonzert Nr. 5 geprägt, das 1809 während der napoleonischen Besetzung Wiens entstand. Das Konzert ist in seiner monumentalen symphonischen Anlage zukunftsweisend: Ohne Beethovens letztes Klavierkonzert wären (spät-) romantische Klavierkonzerte wie die von Tschaikowsky, Schumann, Grieg oder Rachmaninoff kaum vorstellbar. Beethovens Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op.55 Eroica – entstanden 1803/04 und ursprünglich Napoleon gewidmet – übersteigt die bis dahin üblichen Dimensionen einer Sinfonie deutlich und läutet eine neue Ära der Musikgeschichte ein. Sie ist von einem heroischen Thema geprägt, das alle vier Sätze zu einem monumentalen Gesamtkomplex verbindet. Mit Elisabeth Leonskaja ist eine der bedeutendsten Pianistinnen unserer Zeit in diesem Meisterkonzert zu erleben. Die in Tiflis geborene Künstlerin wird weltweit als Antipodin des Starkults verehrt. Seit ihrem Umzug nach Wien im Jahr 1978 gastiert sie bei den renommiertesten Orchestern und Festivals von Paris bis Tokio. Leonskaja ist eine Meisterin der Tiefe und Klarheit, vielfachausgezeichnet unter anderem mit dem International Classical Music Award für ihr Lebenswerk. Ihre Einspielungen der großen Klassiker zeugen von höchster interpretatorischer Reife und gelten als Referenzaufnahmen. Marzena Diakun steht als Chefdirigentin des Staatsorchesters Rheinische Philharmonie am Pult. Die international gefragte Preisträgerin bedeutender Wettbewerbe und ehemalige Leiterin des Orquesta de la Comunidad de Madrid, wird für ihr präzises, energiegeladenes Dirigat geschätzt. Meisterkonzert Großer Zyklus Elisabeth Leonskaja - Klavier Marzena Diakun - Leitung

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