Sonntag, 10. Januar

Sonntag in Berlin

35 Termine1 kostenlos
In 68 Tagen · So 10.01.Ballhaus Naunynstraße · 15,40 €

Someone very special 10.01.2027, 19:00

Ein Solo voller Verbindungen und Widerstand: Maya Alban-Zapata erzählt, was sie selbst wachsen ließ, ohne Rollenprofil.

Dein Sonntagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 19:00
18:00LACHEN TUT GUT(es)!Kulturhaus Spandau
Symbolbild (KI)
18:00KintsugiChamäleon Berlin
18:00Dirk Zöllner & Manuel Schmid Feat Andre Gensicke / Mark ArnoldRenaissance Theater Berlin
Symbolbild (KI)
19:00Meo Wulf: TherapieBKA-Theater
Symbolbild (KI)
19:00Someone very specialBallhaus Naunynstraße
Dein Termin
20:00cycles - Stella LutzAcker Stadt Palast
20:00U10247 with maniac&me & Roy MansurMinimal Bar

Ballhaus Naunynstraße

Das Haus deines Termins
Sa20:00Amigues AdiosBallhaus Naunynstraße
Sa 21.11.20:00Into the ChronosphereBallhaus Naunynstraße
Fr 27.11.20:00Anti OpferBallhaus Naunynstraße
Do 3.12.20:00GiraBallhaus Naunynstraße
Fr 11.12.20:00AUF MEINEN SCHULTERNBallhaus Naunynstraße
Sa 19.12.20:00Arrival of the VillageBallhaus Naunynstraße

Worum es geht

Auf Deutsch mit englischen ÜTPorträtperformances sind ein Wagnis. Für das Theater und für die Künstler*innen. Das gilt auch für Profis. Und Maya Alban-Zapata ist Profi: Paris hat ihr den dramatischen Auftritt vermacht und Berlin ihr ’ne große Klappe geschenkt. In der Schauspielschule lernte sie Fechten, der Alltagsrassis mus lehrte sie Kämpfen und im Showbusiness setzte sie sich durch, um von Musical bis zum Opening act von Mika so ziemlich alles zu genießen. Auf den deutschen Bühnen misst sie sich mit den großen Namen und als Mutter zweier Kinder weiß sie, dass um die Zukunft gerungen wird. Nichts ist geschenkt. Wenn man Glück hat, wächst man daran. Wenn man Bezüge hat, die einen wachsen lassen: avantgarde Großmütter, temporäre Väter, musikalische Vorbilder, kosmopolitische Umfelder, afrodiasporische Netzwerke. Wenn mensch Menschen hat, die very special sind und einen stärken. Kann man über Verbindungen ein Solo machen? Maya Alban-Zapata trägt den Bindestrich, der für die Diaspora so entscheidend ist und Afro und Berlinerin verbindet, sowie Kunst und Widerstand und A und Z, bereits im Namen. Nun ist sie das Wagnis eingegangen: Someone Very Special – es ist eine Art Teilchenbeschleuniger zur Demonstration der galaktisch-feministischen Kraft des Bindestrichs geworden. Mit der Reihe PORTRÄT, in der Künstler*innen sich und ihre Arbeit vorstellen, unterbricht das Ballhaus Naunynstraße die übliche Produktionsweise. Hier zählt nicht das Rollenprofil, das, was man schon immer gemacht hat, weil Regisseur*innen und Produzent*innen das „in“ einem sehen, sondern das, was man selbst erzählen will. PORTRÄT bietet den Raum, sich, die Talente, die eigenen Künste und das, was einem wirklich wichtig ist, zu zeigen. PORTRÄT ist die Einladung an das Publikum, Künstler*innen zu begegnen und die Komplexität ihrer Kunst zu erleben. Foto: Zé de Paiva

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