Do 18. März · 20:00
Sebastian Gahler - Electric Project - Electric Stories: High Energy Jazz 18.03.2027, 20:00
Electric Project - Electric Stories: High Energy Jazz. Nach dem großen Erfolg seines von Haruki Murakami inspirierten Albums »Two Moons« (2022) mit über 10 Millionen Streams legt der Düsseldorfer Jazzpianist Sebastian Gahler nun sein nächstes Album vor. »Electric Stories« bietet groove basierten High Energy Jazz mit Tiefgang und unterstreicht Gahlers Selbstverständnis als vielseitiger musikalischer Geschichtenerzähler. In Quintettbesetzung (Keyboards, Posaune, Gitarre, Bass und Schlagzeug) orientiert sich das Sound-Setting am Elektro-, Funk- und Fusion-Jazz der 1960er und 70er Jahre, in dem Gahler seine musikalischen Wurzeln verortet, und spürt Vorbildern wie Herbie Hancocks wegweisendem Album »Head Hunters« (1973) nach. Dafür wechselt Gahler vom klassischen Flügel hinter eine Burg aus Vintage-Keyboards. Er kombiniert die glockigen Tines eines Fender Rhodes mit dem knackigen Punch eines Wurlitzer E-Pianos, mischt das schwebende Vibrato einer Hammond B-3-Orgel mit den warmen Lead-Sounds eines Moog-Synthesizers und setzt i-Tüpfelchen mit dem silbrigen Klang eines Hohner String Performers.
Worum es geht
Nach dem großen Erfolg seines von Haruki Murakami inspirierten Albums »Two Moons« (2022) mit über 10 Millionen Streams legt der Düsseldorfer Jazzpianist Sebastian Gahler nun sein nächstes Album vor.
»Electric Stories« bietet groove basierten High Energy Jazz mit Tiefgang und unterstreicht Gahlers Selbstverständnis als vielseitiger musikalischer Geschichtenerzähler. In Quintettbesetzung (Keyboards, Posaune, Gitarre, Bass und Schlagzeug) orientiert sich das Sound-Setting am Elektro-, Funk- und Fusion-Jazz der 1960er und 70er Jahre, in dem Gahler seine musikalischen Wurzeln verortet, und spürt Vorbildern wie Herbie Hancocks wegweisendem Album »Head Hunters« (1973) nach.
Dafür wechselt Gahler vom klassischen Flügel hinter eine Burg aus Vintage-Keyboards. Er kombiniert die glockigen Tines eines Fender Rhodes mit dem knackigen Punch eines Wurlitzer E-Pianos, mischt das schwebende Vibrato einer Hammond B-3-Orgel mit den warmen Lead-Sounds eines Moog-Synthesizers und setzt i-Tüpfelchen mit dem silbrigen Klang eines Hohner String Performers.
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