Do 19. November · 20:00
Schwarze Schwäne - von Christina Kettering 19.11.2026, 20:00
von Christina Kettering. Zwei Schwestern stehen vor der Entscheidung, ob sie ihre pflegebedürftige Mutter ins Heim bringen sollen. Während sich die ältere der beiden nicht sicher ist, möchte die jüngere die alte Frau zu sich nehmen und sich kümmern. Doch schnell zeigt sich, dass sie mit ihren beiden Kindern, dem Haushalt und der nun anfallenden Pflege überfordert ist. Zudem macht ihr die Mutter das Leben alles andere als leicht. Um ihrer Schwester zu helfen, kauft die ältere der beiden „Rosie“ – einen humanoiden Pflegeroboter, der auf die Mutter programmiert werden soll. Trotz anfänglicher Startschwierigkeiten scheinen die Probleme der jüngeren Schwester gelöst: Sie hat mehr Zeit, die Mutter ist zufrieden, die ständige Überforderung hat ein Ende. Doch allmählich nimmt Rosie mit ihren perfektionierten Abläufen immer mehr Raum im Familienleben ein und ihre Künstliche Intelligenz gibt den Takt an. Hilft uns die Künstliche Intelligenz oder ist sie eines Tages in der Lage, uns zu beherrschen? Das ist die zentrale Frage, die ¬Christina Kettering aus einer für viele nachvollziehbaren Alltagssituation heraus entwickelt. Der Titel „Schwarze Schwäne“ spielt mit einer in der Philosophie geläufigen Metapher für Dinge, die man sich nicht vorstellen kann, die aber plötzlich eintreten und Realität werden.
Worum es geht
Zwei Schwestern stehen vor der Entscheidung, ob sie ihre pflegebedürftige Mutter ins Heim bringen sollen. Während sich die ältere der beiden nicht sicher ist, möchte die jüngere die alte Frau zu sich nehmen und sich kümmern.
Doch schnell zeigt sich, dass sie mit ihren beiden Kindern, dem Haushalt und der nun anfallenden Pflege überfordert ist. Zudem macht ihr die Mutter das Leben alles andere als leicht.
Um ihrer Schwester zu helfen, kauft die ältere der beiden „Rosie“ – einen humanoiden Pflegeroboter, der auf die Mutter programmiert werden soll. Trotz anfänglicher Startschwierigkeiten scheinen die Probleme der jüngeren Schwester gelöst: Sie hat mehr Zeit, die Mutter ist zufrieden, die ständige Überforderung hat ein Ende.
Doch allmählich nimmt Rosie mit ihren perfektionierten Abläufen immer mehr Raum im Familienleben ein und ihre Künstliche Intelligenz gibt den Takt an. Hilft uns die Künstliche Intelligenz oder ist sie eines Tages in der Lage, uns zu beherrschen?
Das ist die zentrale Frage, die ¬Christina Kettering aus einer für viele nachvollziehbaren Alltagssituation heraus entwickelt. Der Titel „Schwarze Schwäne“ spielt mit einer in der Philosophie geläufigen Metapher für Dinge, die man sich nicht vorstellen kann, die aber plötzlich eintreten und Realität werden.
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