In 174 Tagen · Mo 26.04.Neue Stadthalle Langen · 26,20 €

Putsch - Theaterstück von Alistair Beaton und Dietmar Jacobs 26.04.2027, 20:00

Eine bissige Satire über den Aufstieg einer Comedienne zur politischen Ikone, Lachen bleibt im Halse stecken.

Neue Stadthalle Langen

Das Haus deines Termins
Morgen16:00Knallpurgas Reise zum Mond - Ein artistisches Märchen für Kinder ab 4 JahrenNeue Stadthalle Langen
Do20:00Liebesjahre - Schauspiel mit Saskia Valencia, Thorsten Nindel u.a.Neue Stadthalle Langen
Fr 13.11.20:00Project Pitchfork - 35 Years in the Heart of DarknessNeue Stadthalle Langen
So 15.11.17:00Reginas Gäste: Joachim Kolbe - Regina Heidecke im Gespräch mit dem begnadeten GeschichtenerzählerNeue Stadthalle Langen
So 15.11.19:00Solo-Klavierkonzert - Württembergische Philharmonie ReutlingenNeue Stadthalle Langen
Di 17.11.20:00Musik liegt in der Luft - Eine musikalische Hommage an Caterina ValenteNeue Stadthalle Langen

Worum es geht

Anleitung zur Zerstörung einer Demokratie Theaterstück von Alistair Beaton und Dietmar Jacobs mit Ivana Langmajer u.a. In einer Mischung aus politischem Theater, Kabarett und greller Groteske zeichnet das Stück den Aufstieg einer Frau, die eigentlich nur provozieren wollte und plötzlich dabei ist, ein ganzes System ins Wanken zu bringen. Im Zentrum steht die scharfzüngige Stand-up-Comedienne Klara Milkowski, die mit ihren radikal zugespitzten Programmen gegen den „woken Zeitgeist“ große Hallen füllt. Als sie nach einem Eklat ihren Fernsehjob verliert, wird sie für viele zur Ikone der vermeintlich unterdrückten Meinungsfreiheit. Genau hier setzt der machtbewusste Strippenzieher Oskar Falk an, der in Klara die ideale Galionsfigur für seine populistische Partei erkennt. Was als kalkulierte Provokation beginnt, entwickelt sich rasant zu einem politischen Machtspiel mit weitreichenden Konsequenzen. Eine ebenso bissige wie erschreckend aktuelle Satire, die den Nerv der Zeit trifft. Es zeigt mit scharfem Witz und beunruhigender Präzision, wie fragil demokratische Strukturen sein können, wenn Populismus, Medienlogik und persönliche Eitelkeit ineinandergreifen. Das Lachen bleibt dabei oft im Hals stecken, denn was hier als satirische Überzeichnung erscheint, wirkt näher an der Realität, als einem lieb sein kann.www.ivana-langmajer.de

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