Sonntag, 8. November

Sonntag in Freiburg

34 Termine1 kostenlos
In 11 Tagen · So 08.11.Christuskirche · 15 €

Orgelkino: Spione (1928) - Stummfilmklassiker mit Live-Soundtrack 08.11.2026, 18:00

Fritz Langs Spionage-Klassiker mit Live-Soundtrack von Orgel und Klavier, ein intensives Kinoerlebnis.

Dein Sonntagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 18:00
17:00BOLLWERKKommunales Kino
Symbolbild
17:00Musicalgala - Die schönsten Musical-Hits von Groß und KleinKultur- & Bürgerhaus Delcanto
18:00Historix-Tours: Vampire, Blut und böse Buben - Stadtführung mit SchauspielerAm Predigertor (Ecke Rotteckring/Unterlinden)
18:00Lüül & Jens Fischer Rodrian Tour – RückenwindWaldsee Freiburg
18:00Trost und Erinnerung - Brahms RequiemKlosterkirche St. Cyriak
18:00Orgelkino: Spione (1928) - Stummfilmklassiker mit Live-SoundtrackChristuskirche
Dein Termin
19:00STERNBRÜCKE FOREVERKommunales Kino
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Christuskirche

Das Haus deines Termins
Sa19:00KANTATE in Christus - Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist BWV 45Christuskirche
So17:00Gabriel Fauré Requiem - Benefizkonzert für das Palliativnetz FreiburgChristuskirche
So 8.11.11:00Filmgottesdienst: Spione (1928) - Gottesdienst zum Stummfilm "Spione" von Fritz LangChristuskirche
Sa 21.11.19:00Hymnen der Seele - Ein Abend mit Bernstein Chichester Psalms und Rutter RequiemChristuskirche
Sa 5.12.16:00J.S. Bach: Weihnachtsoratorium für KinderChristuskirche
Sa 5.12.18:00J.S. Bach: Weihnachtsoratorium Teile 1-3 BWV 248Christuskirche
Symbolbild

Worum es geht

Orgelkino: Spione (1928) Stummfilmklassiker von Fritz Lang mit Live-Soundtrack Theresa Szorek, Stimme Fabian Luchterhandt, Klavier Lars Schwarze, Orgel Dauer: ca. 180min inkl einer Pause Mit freundlicher Genehmigung der Murnau-Stiftung Der Chef des Bankhauses Haghi führt unbemerkt ein Doppelleben. Er ist auch der Kopf einer internationalen Spionagezentrale, die mit Raub, Mord und Erpressung arbeitet. Der Leiter des Geheimdienstes setzt den jungen Mitarbeiter Donald Tremaine auf den großen Unbekannten an. Haghi wiederum erfährt davon und beauftragt die russische Top-Agentin Sonja den Geheimagenten Donald zu beseitigen. Doch dann verlieben sich Sonja und Donald…Nach dem finanziellen Misserfolg von METROPOLIS war die Ufa gegenüber der Arbeit Fritz Langs skeptisch. Doch SPIONE wurde zu einem großen kommerziellen Erfolg und Newcomerin Gerda Maurus über Nacht berühmt. Stilistisch knüpfte Lang an seine Dr. Mabuse-Filme an, entwickelte das Genre des Spionagethrillers in entscheidendem Maß weiter und wurde zum Vorbild für Alfred Hitchcock. Sein Held No. 326, gespielt von Willy Fritsch, trägt schon keinen Namen mehr, sondern eine Chiffre wie 007. Der Film wartet zudem mit Gadgets wie einer Minikamera, mit spektakulären Verfolgungsjagden, verführerischen Agentinnen und einem ikonischen Bösewichte auf und wurde quasi zur Mutter aller Agentenfilme. Zeitgenössische Kritiken: „Der neue Fritz-Lang-Film der Ufa-Lichtspiele […] ist großartig gemacht und zeigt die außerordentlichen Regiefähigkeiten Langs. Die Handlung, die von der Art der Spannung eines Edgar Wallace-Romans ist, entfaltet sich blitzschnell und bringt wundervolle Großstadtaufnahmen, Eisenbahnunfälle und Telefontische – eine tolle optische Reportage, die zwar etwas zu viel mit gestellter Staffage arbeitet, aber blendende Ausschnitte und Übergänge zeigt und mit einem kaum zu übertreffenden Geschick zurechtgeschnitten ist.“ (Siegfried Kracauer, Frankfurter Zeitung, 11. April 1928)

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