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Namibia - Die Schönheit Afrikas - Eine Live-Reportage von Andreas Huber 23.04.2027, 19:30

Andreas Huber entführt Sie in Namibia auf eine visuelle Reise durch Wüsten, Tierparadiese und Spuren der Kolonialzeit.

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19:30Namibia - Die Schönheit Afrikas - Eine Live-Reportage von Andreas HuberKinzigHaus
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20:00Rolf Miller - Ich sag nixKurhaus Freudenstadt

Worum es geht

In seiner aktuellen, komplett neu arrangierten und wie immer live kommentierten Namibia-Reportage stellt Ihnen der Reisefotograf Andreas Huber die grandiosen Landschaften und Tierparadiese Namibias vor. Spüren Sie den Zauber und die Anziehungskraft der Wüste, lassen Sie sich fesseln von der Magie der Farben und lernen Sie die Wunder der Natur in Namibia kennen - einem Land, das einen unwiderstehlichen Zauber ausstrahlt. Namibia, die ehemalige Kolonie „Deutsch-Südwest-Afrika“, gilt als das trockenste Land südlich der Sahara. Wir beginnen die Reise in Namibias Hauptstadt Windhoek, in der man immer wieder auf Zeichen der deutschen Kolonialzeit stößt und besuchen später auch noch die wohl deutscheste Stadt Afrikas: Swakopmund. Über 10.000 km von Zuhause entfernt, ist überall deutsch zu hören und auch zu lesen. Natürlich darf auch die Tierbeobachtung nicht fehlen. Hierzu zeigt der Fotograf beeindruckende Bilder aus dem Etosha-Nationalpark, dem wohl bekanntesten Tierschutzreservat in Namibia. Und ganz im Norden, in der Sambesi-Region, geht es am Zusammenfluss des Chobe und Sambesi mit kleinen Booten auf Safari. Und selbst die Namib-Wüste, die als sehr lebensfeindlich gilt, steckt voller Leben - lassen Sie sich überraschen. Das Matterhorn Namibias, die Spitzkoppe, ist der wohl meistfotografierte Berg Namibias. Das Felsmassiv aus Granitgestein bietet unzählige Motive. Und wenn es Nacht wird, erstrahlt ein prachtvoller Sternenhimmel. Milliarden von Sternen funkeln aus der Dunkelheit und die bei uns kaum sichtbare Milchstraße leuchtet extrem hell - ein Paradies für Sternengucker. In der Erongo-Region steht der Besuch beim Cheetah Conservation Fund an, einer Umweltschutzorganisation, die sich den Schutz der Geparde zum Ziel gesetzt hat. Eine tolle Gelegenheit diese eleganten Raubkatzen einmal aus der Nähe zu erleben. Im San-Living-Museum kann man in die Welt der ehemaligen Ureinwohner Afrikas eintauchen und viel über die frühere Lebensweise der San, oder der Buschmänner wie sie auch genannt werden, erfahren. Jahrtausende waren sie als reine Jäger und Sammler in den Wüsten und Savannen Afrikas unterwegs. Doch durch den Landentzug und das Verbot der freien Jagd verlieren die San ihre traditionellen Lebensweisen – ihre Kultur und ihr tiefes Verständnis für die Natur ist extrem bedroht. Kolmannskuppe wurde Anfang des 20. Jahrhunderts im Diamantenrausch erbaut und bot inmitten der Wüste jeden erdenklichen Luxus: ein Schwimmbad, eine Eisfabrik, Kegelbahnen, ein Ballsaal und luxuriöse Häuser wurden für die Arbeiter errichtet. Der kleine Ort schwang sich kurzfristig zur reichsten Stadt Afrikas auf, bis der Diamantenabbau in den 1930er Jahren eingestellt wurde. Heute ist Kolmannskuppe nur noch reich an Touristen, die in den versandeten Häusern nach Geschichten aus früheren Zeiten suchen. Selbstverständlich kann die Reise durch Namibia nicht ohne einen Besuch des rotgoldenen Dünenmeeres rund um die Region des Sossusvlei enden. Die abgestorbenen Akazienbäume lassen da…

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