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Mother's Cake & Yeast Machine - Live 2027 05.02.2027, 20:00

Zwei Bands ohne Filter: Mother's Cake reißen mit punkiger Rohheit alles ein, Yeast Machine heizen zeitgenössischen Rock an.

Kammgarn

Das Haus deines Termins
Di20:00The Irish Folk Festival 2026 - Golddust In Your PocketKammgarn
Mi20:00Ray Wilson & Band - Genesis ClassicKammgarn
Do20:00Panagiota Petridou - Was letzte Preis?Kammgarn
Fr20:00She Past Away - Tour 2026 + Support: ViofleshKammgarn
Sa 7.11.20:00Luca Vasta - Disco Mare TourKammgarn
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Worum es geht

MOTHER'S CAKE: Ein Manifest der rohen Erneuerung - WE R ALL GONNA DIE Es gibt Bands, die verwalten ihr Erbe. Und dann gibt es Mothers Cake. Für diese Band ist Stillstand kein Zustand, sondern ein künstlerischer Verrat. Wer die Diskografie von Mother’s Cake betrachtet, blickt nicht auf eine Aneinanderreihung von Alben, sondern auf eine ständige Metamorphose, ein unermüdliches Ringen um die Wahrheit im Klang. Nach dem Erfolg von „Ultra Bliss“ (Embassy of Music) wäre es die bequeme Wahl gewesen, das dortige Erfolgsrezept zu konservieren – doch genau das ist nicht die DNA dieser Band. Eine Historie, in Blut und Schweiß geschrieben. Ok, ich gebe zu das ist schon übertrieben, aber der Weg, den Mothers Cake seit ihrer Gründung zurückgelegt haben, gleicht einer Reise durch den Sturm. Von den frühen Tagen an, als sie mit Ikey Owens (The Mars Volta, Jack White) an ihrem Debüt „Creation's Finest“ arbeiteten, bis hin zu den großen Bühnen der Welt, auf denen sie an der Seite von Legenden wie den Deftones, Iggy Pop, Limp Bizkit, Alice in Chains und Deep Purple spielten. Diese Hingabe wurde nicht nur durch Millionen von Streams und weltweite Chartplatzierungen belohnt, ihre Songs finden sich auch in Videospielen, TV-Serien und Kinofilmen. Diese Geschichte ist jedoch kein Grund, sich auszuruhen – sie ist das Fundament für einen noch radikaleren Aufbruch. Der Punk-Kodex, oder zurück zum Ursprung der Energie Das sechste Studioalbum WE R ALL GONNA DIE (Esis3-RECORDS), das am 9. Oktober 2026 erscheint, ist das bisher ehrlichste Zeugnis einer Band, die keine Kompromisse mehr duldet. Die Produktion wurde von allem Überflüssigen befreit; der Sound ist nun kompromisslos punkig, rau und peitschend. Es gibt keine Verstecke mehr hinter glatter Studio-Magie, keine kalkulierten Harmonien – nur noch den puren, ungefilterten Zugriff. Die erste Single „We are all gonna die“ (VÖ: 7. Mai 2026) ist dabei mehr als nur ein Vorbote; sie ist ein Manifest. Sie ist der Beweis, dass Mothers Cake die Fesseln ihrer eigenen Vergangenheit abstreifen, um eine neue, fast schon schmerzhafte Energie zu entfesseln. Wer nach dem Sound von gestern sucht, sucht vergeblich und wird hier auf eine neue Reise geschickt. Dieses Album ist kein weiteres Abziehbild, es ist mehr wie in Musik gegossenes ADHS. Es ist der Sound einer Band, die verstanden hat, dass man manchmal alles einreißen muss, um wirklich frei zu sein.YEAST MACHINEIhr zweites Album “Bad Milk” ist 2026 ihr Debut auf Noisolution. Das Quintett konnte schon mit seinem Debut Album Wellen schlagen und bekam Liebe und Respekt von allen Seiten. Und was hat man nicht alles für Vergleiche gezogen: Indierock. Alternative. Retro. Grunge. Punk. Eine Ausnahmeband auf der Bühne, die laut und zeitgemäß ist und es versteht, das Publikum in Bewegung zu setzen. Eine Rock-Kommune, die zusammen wohnt und genau dieses Gefühl der Zusammengehörigkeit auch als Band rüber bringt und sein Publikum mit einbezieht. Im November 2025 kommt die erste Single als großes Au…

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