Momo - von Michael Ende 17.07.2027, 17:00

Ein geheimnisvolles, etwa zehn- bis zwölfjähriges Mädchen, das ohne Geld und Familie in einer verfallenen Amphitheater-Ruine am Stadtrand lebt. Sie trägt alte Kleidung und hat einen wilden, schwarzen Lockenkopf. Momo kann unglaublich gut zuhören. Durch ihre Aufmerksamkeit gibt sie Menschen das Gefühl von Wertschätzung, hilft ihnen bei Streit und bringt sie dazu, eigene Lösungen zu finden. Ihre Freunde sind der alte Straßenkehrer Beppo, der quirlige Fremdenführer und Geschichtenerzähler Gigi sowie die weise Schildkröte Kassiopeia. Eines Tages tauchen die geheimnisvollen grauen Herren (Agenten einer „Zeit-Sparkasse“) in der Stadt auf. Sie überreden die Menschen, immer schneller zu arbeiten und Zeit zu „sparen“. Die gesparte Zeit ist in Wirklichkeit gestohlene Lebenszeit, die von den grauen Männern als Zigarren geraucht wird. Die Stadt wird kalt, hektisch und freudlos. Weil Momo die Pläne der grauen Herren durchkreuzt, gerät sie in Gefahr. Mit Hilfe der Schildkröte Kassiopeia und des urzeitlichen Wächters Meister Hora begibt sich Momo ins Reich der Zeit, stoppt das Lager der grauen Zigarren und gibt den Menschen ihre Zeit zurück. Das Buch ist eine poetische und gesellschaftskritische Parabel. Es zeigt, dass Zeit Leben ist, und warnt vor Konsumwahn, Hektik und dem Verlust menschlicher Nähe. Eine Produktion der Weißenburger Bühne ’87 e.V.

Worum es geht

Ein geheimnisvolles, etwa zehn- bis zwölfjähriges Mädchen, das ohne Geld und Familie in einer verfallenen Amphitheater-Ruine am Stadtrand lebt. Sie trägt alte Kleidung und hat einen wilden, schwarzen Lockenkopf.

Momo kann unglaublich gut zuhören. Durch ihre Aufmerksamkeit gibt sie Menschen das Gefühl von Wertschätzung, hilft ihnen bei Streit und bringt sie dazu, eigene Lösungen zu finden. Ihre Freunde sind der alte Straßenkehrer Beppo, der quirlige Fremdenführer und Geschichtenerzähler Gigi sowie die weise Schildkröte Kassiopeia.

Eines Tages tauchen die geheimnisvollen grauen Herren (Agenten einer „Zeit-Sparkasse“) in der Stadt auf. Sie überreden die Menschen, immer schneller zu arbeiten und Zeit zu „sparen“.

Die gesparte Zeit ist in Wirklichkeit gestohlene Lebenszeit, die von den grauen Männern als Zigarren geraucht wird. Die Stadt wird kalt, hektisch und freudlos. Weil Momo die Pläne der grauen Herren durchkreuzt, gerät sie in Gefahr.

Mit Hilfe der Schildkröte Kassiopeia und des urzeitlichen Wächters Meister Hora begibt sich Momo ins Reich der Zeit, stoppt das Lager der grauen Zigarren und gibt den Menschen ihre Zeit zurück.

Das Buch ist eine poetische und gesellschaftskritische Parabel. Es zeigt, dass Zeit Leben ist, und warnt vor Konsumwahn, Hektik und dem Verlust menschlicher Nähe. Eine Produktion der Weißenburger Bühne ’87 e.V.

Text: reservix.de

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