Fr 22. Januar · 19:30
Minguet Quartett - Ludwig van Beethoven 200† 22.01.2027, 19:30
Ludwig van Beethoven 200†. Ulrich Isfort, 1. Violine Annette Reisinger, 2. Violine Aida-Carmen Soanea, Viola Matthias Diener, Violoncello Das Minguet Quartett - gegründet 1988 - zählt heute zu den international gefragtesten Streichquartetten und gastiert in allen großen Konzertsälen der Welt, wobei seine so leidenschaftlichen wie intelligenten Interpretationen für begeisternde Hörerfahrungen sorgen – „denn die Klang- und Ausdrucksfreude, mit der das Ensemble die Werke zur Sprache bringt, belebt noch das kleinste Detail“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung). Namenspatron ist Pablo Minguet, ein spanischer Philosoph des 18. Jahrhunderts, der sich in seinen Schriften darum bemühte, dem breiten Volk Zugang zu den Schönen Künsten zu verschaffen: Das Minguet Quartett fühlt sich dieser Idee mehr denn je verpflichtet. In seinem Programm zum 200. Todesjahr Ludwig van Beethovens präsentiert das Minguet Quartett das größte und komplexeste der späten Streichquartette von Ludwig van Beethoven, das 1825-26 entstandene Quartett Nr. 14 in cis-Moll, op. 131. In der ersten Hälfte des Konzerts erklingt W.A. Mozarts Streichquartett Nr. 19 in C-Dur, KV 465, das sogenannte „Dissonanzen-Quartett“, gefolgt von Arnold Schönbergs Scherzo für Streichquartett in F-Dur, das im Jahr 1897 noch ganz in der Tonsprache der Spätromantik entstand, sowie Gustav Mahlers Lied „Ich bin der Welt abhanden gekommen“ in einer Bearbeitung für Streichquartett von Anette Reisinger.
Worum es geht
Ulrich Isfort, 1. Violine Annette Reisinger, 2. Violine Aida-Carmen Soanea, Viola Matthias Diener, Violoncello Das Minguet Quartett - gegründet 1988 - zählt heute zu den international gefragtesten Streichquartetten und gastiert in allen großen Konzertsälen der Welt, wobei seine so leidenschaftlichen wie intelligenten Interpretationen für begeisternde Hörerfahrungen sorgen – „denn die Klang- und Ausdrucksfreude, mit der das Ensemble die Werke zur Sprache bringt, belebt noch das kleinste Detail“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung).
Namenspatron ist Pablo Minguet, ein spanischer Philosoph des 18. Jahrhunderts, der sich in seinen Schriften darum bemühte, dem breiten Volk Zugang zu den Schönen Künsten zu verschaffen: Das Minguet Quartett fühlt sich dieser Idee mehr denn je verpflichtet.
In seinem Programm zum 200. Todesjahr Ludwig van Beethovens präsentiert das Minguet Quartett das größte und komplexeste der späten Streichquartette von Ludwig van Beethoven, das 1825-26 entstandene Quartett Nr. 14 in cis-Moll, op.
131. In der ersten Hälfte des Konzerts erklingt W.A. Mozarts Streichquartett Nr. 19 in C-Dur, KV 465, das sogenannte „Dissonanzen-Quartett“, gefolgt von Arnold Schönbergs Scherzo für Streichquartett in F-Dur, das im Jahr 1897 noch ganz in der Tonsprache der Spätromantik entstand, sowie Gustav Mahlers Lied „Ich bin der Welt abhanden gekommen“ in einer Bearbeitung für Streichquartett von Anette Reisinger.
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