Mittwoch, 11. November

Mittwoch in Berlin

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In 16 Tagen · Mi 11.11.THEATER IM PALAIS BERLIN · 27,50 €

Mascha Kaléko – Die Nachtigall in Meinem Garten Schweigt… 11.11.2026, 19:30

Mascha Kaléko's melancholic poetry meets the intimate setting of the Theater im Palais.

Dein Mittwochabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 19:30
19:00literatur live: Bastian Barucker:…Babylon
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19:00Rage Girl. Zur Literatur der WutLiteraturforum im Brecht-Haus
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19:30Ben Becker liest T.C. Boyle: „No Way Home“Renaissance Theater Berlin
19:30Wie du wieder aussiehst! Hässlichkeit und SubversionUrania Berlin
19:30La Sur Real Colombia:…Babylon
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19:30MASCHA KALÉKO – DIE NACHTIGALL IN MEINEM GARTEN SCHWEIGT…THEATER IM PALAIS BERLIN
Dein Termin
20:00Zone Null & Dora BleuLettrétage — Literaturhaus für die freie Literaturszene
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THEATER IM PALAIS BERLIN

Das Haus deines Termins
Mi19:30DIE HEXEN VON BERNAUTHEATER IM PALAIS BERLIN
Do19:30PRINZESS ROSINETHEATER IM PALAIS BERLIN
Fr19:30LINA MORGENSTERNTHEATER IM PALAIS BERLIN
Sa19:30GEORG KREISLER: ADAM SCHAF HAT ANGSTTHEATER IM PALAIS BERLIN
So16:00HILDEGARD KNEF: ICH GLAUB‘, ‚NE DAME WERD‘ ICH NIETHEATER IM PALAIS BERLIN
Mi 4.11.19:30HAPPY ENDTHEATER IM PALAIS BERLIN

Worum es geht

GASTSPIELMASCHA KALÉKO - Die Nachtigall in meinem Garten schweigt ...Eine musikalisch gelesene Hommage an eine besondere Frau. Judith Jakob zeichnet das Leben der Dichterin anhand ihrer Verse und Tagebuchaufzeichnungen nach. Musikalisch unterstützt wird sie dabei am Klavier von Joachim Jezewski. Dauer der Veranstaltung: ca. 2h (inkl. Pause nach ca. 50 Min.) Auf einer lyrisch-musikalischen Reise zeichnet Schauspielerin und Sängerin Judith Jakob, die Sie aus ihren Programmen mit Melanie Haupt auf unserer Bühne kennen, das Leben Mascha Kalékos anhand von Gedichten und Tagebuchaufzeichnungen nach. Begleitet wird sie am Klavier vom Pianisten und Komponisten Joachim Jezewski. Kalékos Lyrik handelt von Alltagssituationen, die uns nicht fremd sind: von Liebe und Trennung, Hoffnung und Einsamkeit. Die jüdische “Alltagspoetin” aus Chrzanów (heute Polen), die als Kind nach Deutschland kommt, veröffentlicht mit 22 Jahren ihre ersten Gedichte und erobert im Berlin der Weimarer Republik die Herzen der Menschen. Ihre Verse sind melancholisch-witzig mit einer Prise Ironie; Kaléko trifft den Ton ihrer Zeit. Und sie trifft Kurt Tucholsky und Claire Waldoff, man vergleicht sie u.a. mit Joachim Ringelnatz und Heinrich Heine. Nach ihrer Flucht aus Deutschland während des Nationalsozialismus folgen Jahre der Armut und Isolation in den USA; die letzten 15 Jahre ihres Lebens verbringt sie in Israel. Die musikalische Produktion ist eine Huldigung an eine außergewöhnliche Frau, deren Poesie nichts an Aktualität verloren hat."Ich werde still sein, doch mein Lied geht weiter.” (Mascha Kaléko)"Rechte am Werk von Mascha Kaléko: dtv Verlagsgesellschaft, München Fotorechte: Frankfurter Bürgerstiftung im Holzhausenschlösschen / Alexander Engler

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