Montag, 22. Februar

Montag in Frankfurt

5 Termine
In 118 Tagen · Mo 22.02.Stalburg Theater · 29 €

Marlene Dietrich – Irgendwo auf der Welt 22.02.2027, 20:00

Eine musikalisch-literarische Reise in die Welt der Marlene Dietrich mit Chansons und Texten, die ein kleines bisschen Glück versprechen.

  • Geöffnet 18:00–22:00 · laut Google Maps

Dein Montagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 20:00
17:00Backstage-Führung für Abonnent*innenOper Frankfurt
19:306. SinfoniekonzertOper Frankfurt
Symbolbild
20:00MICHAEL SCHULTEZOOM
20:00Marlene Dietrich – Irgendwo auf der WeltStalburg Theater
Dein Termin

Stalburg Theater

Das Haus deines Termins
Morgen20:00Venus im PelzStalburg Theater
Fr20:00"Keiner hat gesagt, dass Du ausziehen sollst" von Nick HornbyStalburg Theater
Sa20:00Zurück nach Uskow. Von JanoschStalburg Theater
So20:00PärchenabendStalburg Theater
Mo20:00Impro: Es ist dein Moment!Stalburg Theater
Di 3.11.20:00Das FestStalburg Theater

Worum es geht

Marlene Dietrich Irgendwo auf der Welt gibt’s ein kleines bisschen Glück Eine musikalisch - literarische Hommage mit Texten von Erich Maria Remarqueund Musik von F. Holaender, J. Brel, P.Seeger uva. Mit Ingrid El Sigai (Gesang, Rezitation) Markus Neumeyer (Klavier, Arrangements) Tobias Rüger (Saxophon) Dieser Abend will deshalb nichts anderes als eine Geschichte erzählen. Mit den Worten eines großen Schriftstellers wird ein Ausschnitt aus dem Leben der faszinierenden Künstlerin dargestellt. Erich Maria Remarque hatte Ende der 30er-Jahre ein Verhältnis mit Marlene und verarbeitet in seinem Buch „Arc de Triomphe“ diese für ihn unglücklich verlaufende Liebe. So ist die Hauptfigur Joan Madou keine andere als Marlene Dietrich und der in Paris lebende Immigrant Ravic ist Remarque. Subjektive Beschreibungen eines Mannes, der Marlene sehr gut kannte und liebte. Zu diesen Ausschnitten erklingen Lieder, die Marlene Dietrich gesungen hat, die sie wie zum Beispiel „Ich bin die fesche Lola“ oder „Lili Marleen“ auch berühmt gemacht haben. Außerdem werden Chansons gespielt, die sie nicht gesungen hat, die aber etwas mit ihr, ihrer Art zu leben , den Menschen, die sie liebten, verehrten und auch von ihr geliebt wurden, zu tun haben. Die Arrangements, die Markus Neumeyer zu diesem Abend geschrieben hat, sollen an den Sound der 20er und 30er-Jahre erinnern. Gleichsam werden bestimmte Lieder mit Klang- und Songtechniken der modernen Avantgarde und Popularmusik versehen. Quasi als roter Faden erklingt das Thema des Liedes „Wenn ich mir was wünschen dürfte“ hintergründig in vielen Songs des Abends.

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