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Worum es geht
Trailblazers of Scot Rock Die schottischen Highlands sind rau und nebelverhangen. Diese Landschaft hat etwas Ursprüngliches und Einmaliges, aber auch mystisches. Vor allem aber bringt sie tolle Musiker hervor, die in ihren Herzen ein wild loderndes Feuer tragen. Was Mànran so außergewöhnlich macht, ist die Verschmelzung der schottischen Kultur mit der Moderne. So treffen Dudelsackklänge auf gälischen Gesang und ein Feuerwerk an Rhythmus. Im Fokus stehen die Stimmen von Kim Carnie und Ewan Henderson und das weltweit einzigartige Duett zwischen irischen Uillean und schottischen Bagpipes. Es ist teuflisch schwer, zwei Dudelsäcke mit zwei verschiedenen Tonlagen stimmig zu spielen. Das schafft einen Klang, den keine andere Band als Bläsersatz zu bieten hat. Gesungen wird sowohl auf Gälisch als auch Englisch, wobei sich das berühmte Zünglein an der Waage eher in Richtung Gälisch neigt. Wenn es um das Austarieren von Rock und Tradition geht, dann bleibt es aber in der goldenen Mitte schweben. Die Künstler sind Meister, wenn es um eine feine Balance von Pipes, Fiddle, Akkordeon mit Schlagzeug, Gitarre und E-Bass geht. Nach fünf Alben – zuletzt To The Wind (2025) mit aktuellen Songs wie „Something That I Said“ – und unzähligen Konzerten in über 30 Ländern, hat sich Mànran als eine der Bands etabliert, die zum Fundament der schottischen und irischen Musikszene gehören. Die jüngsten Singles finden regelmäßig ihren Weg in die Playlists von BBC Radio 2. Kein Wunder, denn sie klingen, als hätte Coldplay ein Picknick in den schottischen Highlands veranstaltet. Einst kam der Ritterschlag von Runrig, die Mànran zu ihrem 40. Bandjubiläum als Vorgruppe engagierten, wo sie 17.000 Schotten und Folkrock-Fans aus aller Welt rocken konnten. Seit der Auflösung von Runrig gastieren die noch aktiven Runrigers als „special guests“ bei Mànran. B. der renommierten Carnegie Hall (New York), oder als Veranstalter und Headlinerbeim Hoolie in the Hydro (Glasgow) mit 14.000 Fans sowie bei renommierten Festivals wie Tønder, Milwaukee Irish Fest oder dem Edinburgh International Festival. In D stellten sie es u.a. beim Irish Folk Festival Poyenberg, Loreley Festival, und mit 12 Tourneen unter Beweis. Das Kollektiv erhielt mehrere Auszeichnungen weltweit wie z.B.: INTERNATIONAL ARTIST OF THE YEAR (Australian Celtic Music Awards), TRADITIONAL ARTS, SCOTS AND GAELIC AWARD (Creative Scotland Awards) sowie ALBUM OF THE YEAR &