Fr 13. November · 19:00
Lyrik-Auftakt 13.11.2026, 19:00
POP UND PETERSILIE – DAS POESIEFESTIVAL in Neuruppin Fr 12. – So 15. November 2026 Lyrik-Auftakt unseres 7. Poesiefestivals mit Silke Scheuermann. Sie liest aus ihrem Gedichtband "Zweites Buch der Unruhe".Es moderiert Thorsten Dönges. Silke Scheuermanns neuer Gedichtband "Zweites Buch der Unruhe" ist nicht weniger als eine lyrische Menschheits- und Zivilisationsgeschichte von der Schöpfung bis zu den Algorithmen der künstlichen Intelligenz. Märchen und Mythos, Natur und Künstliches, Evolution und technischer Fortschritt verschmelzen zu einer wundersamen Zivilisation voll poetischer Risse, in der »unsere alte organische Spezies« trotz allem zurechtzukommen weiß. »Existieren« sei »reisen genug«, befand der Hilfsbuchhalter Bernardo Soares in Fernando Pessoas modernem Klassiker, auf den der Titel anspielt. Scheuermann schickt ihn fast beiläufig um die Welt und ins Novozän. Zart, offensiv spielerisch oder ironisch klingen die großen Fragen der Gegenwart an – von Klimawandel über Konsumkritik bis zur künstlichen Intelligenz. Scheuermanns Verse künden voller Klarheit und Melancholie von der Zerbrechlichkeit und Schönheit der Welt, von der Trauer und Hoffnung des Menschen im Anthropozän.
Worum es geht
POP UND PETERSILIE – DAS POESIEFESTIVAL in Neuruppin Fr 12. – So 15. November 2026 Lyrik-Auftakt unseres 7. Poesiefestivals mit Silke Scheuermann. Sie liest aus ihrem Gedichtband "Zweites Buch der Unruhe".Es moderiert Thorsten Dönges.
Silke Scheuermanns neuer Gedichtband "Zweites Buch der Unruhe" ist nicht weniger als eine lyrische Menschheits- und Zivilisationsgeschichte von der Schöpfung bis zu den Algorithmen der künstlichen Intelligenz.
Märchen und Mythos, Natur und Künstliches, Evolution und technischer Fortschritt verschmelzen zu einer wundersamen Zivilisation voll poetischer Risse, in der »unsere alte organische Spezies« trotz allem zurechtzukommen weiß.
»Existieren« sei »reisen genug«, befand der Hilfsbuchhalter Bernardo Soares in Fernando Pessoas modernem Klassiker, auf den der Titel anspielt. Scheuermann schickt ihn fast beiläufig um die Welt und ins Novozän.
Zart, offensiv spielerisch oder ironisch klingen die großen Fragen der Gegenwart an – von Klimawandel über Konsumkritik bis zur künstlichen Intelligenz. Scheuermanns Verse künden voller Klarheit und Melancholie von der Zerbrechlichkeit und Schönheit der Welt, von der Trauer und Hoffnung des Menschen im Anthropozän.
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