Donnerstag, 22. April

Donnerstag in Wiesbaden

3 Termine
In 172 Tagen · Do 22.04.Theater im Pariser Hof · 26 €

Lennart Schilgen // …macht nichts! Lieder vom Schleifen und Schleifen lassen 22.04.2027, 19:30

Lennart Schilgen macht nichts, und füllt damit einen ganzen Abend mit Liedern über Kreisläufe und Widersprüche.

Dein Donnerstagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 19:30
19:30Lennart Schilgen // …macht nichts! Lieder vom Schleifen und Schleifen lassenTheater im Pariser Hof
Dein Termin
20:00Marcel Kösling - „Moment Mal!“Thalhaus Wiesbaden
MoonkidKulturzentrum Schlachthof Wiesbaden

Theater im Pariser Hof

Das Haus deines Termins
Heute19:30Mienenspiel // Live-Hörspiel - Orson Welles und der Krieg der WeltenTheater im Pariser Hof
Do19:30Florian Simbeck // EhrenpapaTheater im Pariser Hof
Fr19:30Fee Brembeck // Komm du erst mal aus meinem Alter!Theater im Pariser Hof
Sa19:30Jonas Greiner // Auf AugenhöheTheater im Pariser Hof
So 8.11.19:30Onkel Fisch // Hoffnung - ein ServiervorschlagTheater im Pariser Hof
Do 12.11.19:30Benni Stark // Schon lustig wenn’s witzig istTheater im Pariser Hof

Worum es geht

NEUES PROGRAMMDie Wohnung versinkt im Chaos, die Welt geht mal wieder unter – und Lennart Schilgen macht … nichts! Na gut – Fast nichts. Er macht sich zum Beispiel sehr viele Gedanken über all die Dinge, die er nicht macht. Dass sowas „unproduktiv“ sei, haben bei Feldmaus Frederick auch erst alle gesagt – und plötzlich: Bäm! Sonnenstrahlen, Farben, Worte! Oder eben in Schilgens Fall: Fein geschliffene Lieder über die Schleifen und Kreisläufe in denen wir uns alle bewegen. Der Berliner Liedermacher, der unter anderem mit seiner „Reinhard Mey-Parodie zum Niederknien“ (Mannheimer Morgen) und der doppelbödigen Mitsing-Hymne „Dafür hab ich ein Leben“ Social Media erobert hat, bleibt auch in seinem vierten Programm ein Meister der Zwischentöne und Widersprüche: Mal verwandelt er sein gesammeltes Unvermögen in Self-Empowerment, mal simon-and-garfunkelt er sich staunend durch den Zauber eines Wutanfalls. Wie immer mit dabei: der Schalk im Nacken. Die Metaebene. Und Gedichte, die phonetisch so ungestüm durch die Sprache pflügen, dass man sich verzückt jedwedem Unsinn hingibt –vom unrasierten Tiger bis zur masochistischen Fichte. Auf radioeins beliefert er inzwischen als „Verseflüsterer“ unermüdlich seine eigene Lyrik-Kolumne – wenn es also heißt: „Lennart Schilgen macht nichts!“, meint das: genug davon, um einen ganzen Abend zu füllen. Ist das nichts? Na und ob! Foto: Marvin Ruppert

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