In 135 Tagen · Di 16.03.Theaterstübchen Kassel · 28,50 €

Kruse-Brown-Haberkamp-Schulte Quartett 16.03.2027, 20:00

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19:30FIRE OF GEORGIA - Royal National BalletAnthroposophisches Zentrum
20:00Kruse-Brown-Haberkamp-Schulte QuartettTheaterstübchen Kassel
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Worum es geht

18. Kasseler Jazz Frühling Eine hochkarätige Formation des Jazz Ein einzigartiges Konzerthighlight auf Deutschland-Tournee im März 2027 Manchmal braucht es den richtigen Ort und den richtigen Moment, um etwas völlig Neues entstehen zu lassen. Für die vier Ausnahmemusiker*innen des Kruse-Brown-Haberkamp-Schulte Quartetts war dieser Moment ein Jazzfestival im Jahr 2025. Was als spontane Begegnung begann, funkte sofort: Auf Anhieb entstand eine musikalische Symbiose, die nach einigen gefeierten Konzerten nun in das nächste große Kapitel mündet – eine gemeinsame Deutschland-Tournee im März 2027. Das Quartett vereint vier der profiliertesten Persönlichkeiten der deutschen Jazzszene zu einem hochkarätigen Spitzen-Ensemble:• Eva Kruse (Bass): Die preisgekrönte Bassistin, bekannt unter anderem durch ihre prägende Arbeit im Trio von Michael Wollny, sorgt für das rhythmisch-melodische Fundament und tiefgründige Intuitivität.• Benny Brown (Trompete): Mit seinem strahlenden, energiegeladenen Sound stand er schon mit BAP und Roger Cicero auf den ganz großen Bühnen und bringt eine unbändige Spielfreude in das Quartett.• Clara Haberkamp (Klavier): Die Trägerin des Westfalen-Jazzpreises und ECHO-Jazz-Nominierte besticht durch ihr lyrisches, facettenreiches Klavierspiel und eine enorme kompositorische Tiefe.• Tobias Schulte (Schlagzeug/Percussion): Als feinfühliger und zugleich kraftvoller Taktgeber (u.a. bei triosence, Edgar Knecht, Aeham Ahmad) treibt er die Band an. Seine tief verwurzelte Liebe zu facettenreichen Percussion-Klängen verleiht dem Groove eine ganz besondere Textur. Vier Handschriften, ein energiegeladenes Gesamtbild Im Zentrum des Programms stehen überwiegend Eigenkompositionen, die sich elegant im Spannungsfeld zwischen zeitgenössischem Jazz und traditionellem Jazz bewegen. Die Band schlägt eine Brücke von den tiefen, geschichtsträchtigen Wurzeln des Genres hin zu modernen, offenen Formen. Die wahre Magie liegt dabei in der Interpretation: Das Quartett versteht sich als ein Ort der gegenseitigen Inspiration. Die individuellen musikalischen Biografien reiben und ergänzen sich so perfekt, dass ein hocheffizientes, von Spielfreude getragenes Gesamtbild entsteht. Von intimen, beinahe zerbrechlichen Momenten bis hin zu eruptiven, mitreißenden Ausbrüchen – dieses Quartett feiert die zeitlose Kraft des Jazz in all seinen Facetten. Ein Konzerthighlight, dass es in dieser Konstellation noch nie gegeben hat und dass man im März 2027 live erleben muss.

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