Sonntag, 2. Mai

Sonntag in Frankfurt

9 Termine
In 186 Tagen · So 02.05.hr-Sendesaal - Hessischer Rundfunk · 24 €

Kammermusik | Meisterquintette 02.05.2027, 18:00

Mozarts dunkles g-Moll-Quintett und Brahms' sonniges Spätwerk, zwei Meisterwerke der Wiener Klassik.

Dein Sonntagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 18:00
17:00Rock’n’Roll-Feeling in Bornheim: Elvis lebtInterkulturelle Bühne
18:00The Greek PassionOper Frankfurt
18:002:22 A GHOST STORYThe English Theatre Frankfurt
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18:00Kammermusik | Meisterquintettehr-Sendesaal - Hessischer Rundfunk
Dein Termin
19:00WELTHITS AUF HESSISCH "Mir schon widder"Neues Theater Höchst
20:00STINGmeetsGABRIELBatschkapp
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20:00Abdel Boudii - Hause geht!Saalbau Bornheim

hr-Sendesaal - Hessischer Rundfunk

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Heute10:00Konzert statt Schule | Jazz went up the riverhr-Sendesaal - Hessischer Rundfunk
Fr10:00Konzert statt Schule | Peer Gynts Abenteuerhr-Sendesaal - Hessischer Rundfunk
Fr19:00Quick & Classy | Sibelius' Seelenbeichtehr-Sendesaal - Hessischer Rundfunk
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Do 5.11.20:00Forum N | Panorama ciegohr-Sendesaal - Hessischer Rundfunk
Sa 7.11.20:00Mnozil Brass - STRAU$$hr-Sendesaal - Hessischer Rundfunk

Worum es geht

Meisterquintette Beringia Quartett Dashiel Nesbitt | Viola Wolfgang Amadeus Mozart | Streichquintett Nr. 4 g-Moll KV 516 Johannes Brahms | Streichquintett Nr. 2 G-Dur op. 111 Der relativ geringen Anzahl von Werken für fünf Streicher stehen im Vergleich erstaunlich viele herausragende Kompositionen in diesem Genre gegenüber. Zwei jener »Meisterquintette« – beide »in G« – bilden das Programm in diesem Kammerkonzert: ein untypisch »dunkler« Mozart und ein Brahms-Spätwerk von überraschend sonnigem Gemüt. Mit Mozarts g-Moll-Quintett präsentieren vier im Beringia Quartett vereinte Musiker*innen des hr-Sinfonieorchesters gemeinsam mit ihrem Kollegen Dashiel Nesbitt eines der ergreifendsten Kammermusikwerke der Wiener Klassik, das durch seinen außergewöhnlich ernsten Tonfall besticht. Eine teils geradezu schmerzliche Expressivität, dramatische Kontraste und eine gesteigerte emotionale Intensität prägen die Komposition über weite Strecken, bevor sie – in starkem Kontrast dazu – im Finale überschwänglich heiter ausklingt. An diese Stimmung knüpft Brahms’ 2. Streichquintett an, mit dem der in Hamburg geborene und (wie auch Mozart) in Wien gestorbene Romantiker nach eigenen Angaben eigentlich sein Œuvre abzuschließen gedachte. Mozarts Vorbild folgend entschied sich Brahms bei der klanglichen Erweiterung des Streichquartetts für die Hinzunahme einer zweiten Bratsche, während andere hierfür stattdessen ein zweites Cello oder einen Kontrabass ins Ensemble integrierten. Brahms’ G-Dur-Quintett strahlt eine gelassene Reife und Abgeklärtheit aus; es vereint kraftvolle, geradezu sinfonisch anmutende Themen, lyrische Passagen von leichter Melancholie und tänzerische Ausgelassenheit – nicht zuletzt im ungarisch gefärbten Schlusssatz. Konzertdauer: ca. 100 Minuten – inklusive Pause___________Despite the relatively small number of works for five strings, there are, by comparison, a surprising number of outstanding compositions in this genre. Two of these »master quintets« – both »in G« – make up the programme for this chamber concert: an atypically »dark« Mozart and a late work by Brahms of a surprisingly sunny disposition. With Mozart’s G minor Quintet, four musicians from the Frankfurt Radio Symphony, united in the Beringia Quartet, together with their colleague Dashiel Nesbitt, present one of the most moving chamber music works of the Viennese Classical period, which captivates with its exceptionally sombre tone. An expressiveness that is at times almost painful, dramatic contrasts and heightened emotional intensity characterise the composition for long stretches, before – in stark contrast – it concludes exuberantly cheerfully in the finale. Brahms’s String Quintet No. 2 builds on this mood; the Romantic composer, who was born in Hamburg and (like Mozart) died in Vienna, intended, in his own words, to conclude his oeuvre with this work. Following Mozart’s example, Brahms opted to expand the string quartet’s sound by adding a second viola, whilst others chose instead to int…

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