Freitag, 18. Dezember

Freitag in Schweinfurt

4 Termine
In 49 Tagen · Fr 18.12.Stattbahnhof Schweinfurt · 23 €

JuJu Rogers 18.12.2026, 21:00

JuJu Rogers verbindet Hip-Hop mit Psychedelic Funk und liefert einen energiegeladenen, identitätsstiftenden Abend.

  • Geöffnet 19:00–03:00 · laut Google Maps oder OpenStreetMap

Dein Freitagabend

Nach Uhrzeit, dein Termin um 21:00
19:30Wie angelt man sich einen Feministen?Theater Schloss Maßbach
20:00X-mas Swinger "Weihnachtsklassiker mit Swing & Kitsch" (Xmas), Dean Martin bis Beatles, 50er bis heute, CoverRathaus Haßfurt
20:30Let’s DanceDisharmonie-Kulturverein
21:00JuJu RogersStattbahnhof Schweinfurt
Dein Termin

Stattbahnhof Schweinfurt

Das Haus deines Termins
Heute20:00KneipensingenStattbahnhof Schweinfurt
Morgen20:0090er/2000er-PartyStattbahnhof Schweinfurt
So14:00Welcome CaféStattbahnhof Schweinfurt
Fr 6.11.20:00Lessons In Metal 6Stattbahnhof Schweinfurt
Sa 7.11.21:00Street Fighting MenStattbahnhof Schweinfurt
Sa 7.11.22:00Drum and BassStattbahnhof Schweinfurt
Symbolbild (KI)

Worum es geht

Der Rapper und Trompeter JuJu Rogers wurde in Schweinfurt geboren, in der Zeit als mehr als 10.000 amerikanische Soldaten hier stationiert waren. Sein Vater, ein G.I. aus New Orleans, und seine deutsche Mutter, prägten seinen kulturellen Background. Musik entdeckte JuJu früh durch die Jazz- und Soul-Platten seines Vaters, und schon als Kind begann er Trompete zu spielen. Sie wurde für ihn ein Weg, seine Herkunft zu erkunden und auszudrücken, und Mittel, um seine Identität inmitten unterschiedlicher kultureller Einflüsse zu finden. JuJu's Texte und Gesang spiegeln das Leben zwischen zwei Welten wider. Mit introspektiven und gesellschaftskritischen Inhalten bietet seine Musik Einblicke in die Vielschichtigkeit kultureller Identität und Zugehörigkeit. Durch die Verbindung von Jazz, Hip-Hop und Soul schafft JuJu Rogers einen unverwechselbaren Sound, der seine persönliche Geschichte erzählt und die Kraft von Kunst und Storytelling eindrucksvoll zeigt. Auf JuJu Rogers neuem Album „Pink Guitars, Spaceships N Voodoo Dolls“ präsentiert er mit fünfköpfiger Band sein bis dato ambitioniertestes Projekt. Neben verschiedenen sprachlichen und kulturellen Einflussen bezieht Rogers sich sowohl auf die Afropunk-Bewegung als auch auf das psychedelische Funk-Erbe von Parliament/Funkadelic und zimmert daraus einen genresprengenden musikalischen Rahmen, den er selbst als „Afrophunk“ bezeichnet.

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