Sa 6. März · 20:00
Jon Flemming Olsen 06.03.2027, 20:00
Als „Ingo“ war er 18 Jahre lang der kongeniale Counterpart von Olli Dittrichs „Dittsche“ hinter dem TV-Imbisstresen. Dafür gab’s den Deutschen Fernseh- und den Grimmepreis in Gold. Mit seiner Band „Texas Lightning“ vertrat er Deutschland beim Eurovision Song Contest und heimste mit dem Nr.1 Hit „No No Never“ Gold und Platin ein. Den Cowboyhut hat Jon Flemming Olsen inzwischen längst abgelegt und sich der deutschen Sprache zugewandt. Über seine Lieder sagt selbst der große Reinhard Mey: “Ich wünschte, es gäbe noch Radiostationen, die so etwas spielen.” Und Olli Schulz meint: “Ein fantastischer Musiker.” Keine Frage: Olsen ist nicht nur ein exzellenter Sänger und Multiinstrumentalist, er schreibt dazu auch noch betörend schöne Songs ganz ohne Anbiederung, Sülz und Schmalz. Kein Wunder also, dass sein aktuelles Album “Haus der Liebe”– wie auch schon der Vorgänger – für den “Preis der deutschen Schallplattenkritik” nominiert wurde. Bei seinem diesjährigen Besuch in der Fischhalle wird Olsen neben den aktuellen Songs auch eine gute Handvoll brandneuer Lieder präsentieren. Quasi ein musikalisches „Zwischengeschoss“ und Vorgeschmack auf das nächste Album. Natürlich wie immer als beeindruckende One-Man-Band mit diversen Gitarren, Mandoline, Ukulele, Fußpercussion und einem Sack voller guter Geschichten.
Worum es geht
Als „Ingo“ war er 18 Jahre lang der kongeniale Counterpart von Olli Dittrichs „Dittsche“ hinter dem TV-Imbisstresen. Dafür gab’s den Deutschen Fernseh- und den Grimmepreis in Gold.
Mit seiner Band „Texas Lightning“ vertrat er Deutschland beim Eurovision Song Contest und heimste mit dem Nr.1 Hit „No No Never“ Gold und Platin ein. Den Cowboyhut hat Jon Flemming Olsen inzwischen längst abgelegt und sich der deutschen Sprache zugewandt.
Über seine Lieder sagt selbst der große Reinhard Mey: “Ich wünschte, es gäbe noch Radiostationen, die so etwas spielen.” Und Olli Schulz meint: “Ein fantastischer Musiker.” Keine Frage: Olsen ist nicht nur ein exzellenter Sänger und Multiinstrumentalist, er schreibt dazu auch noch betörend schöne Songs ganz ohne Anbiederung, Sülz und Schmalz.
Kein Wunder also, dass sein aktuelles Album “Haus der Liebe”– wie auch schon der Vorgänger – für den “Preis der deutschen Schallplattenkritik” nominiert wurde. Bei seinem diesjährigen Besuch in der Fischhalle wird Olsen neben den aktuellen Songs auch eine gute Handvoll brandneuer Lieder präsentieren.
Quasi ein musikalisches „Zwischengeschoss“ und Vorgeschmack auf das nächste Album. Natürlich wie immer als beeindruckende One-Man-Band mit diversen Gitarren, Mandoline, Ukulele, Fußpercussion und einem Sack voller guter Geschichten.
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