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Jean-Guihen Queyras & Stuttgarter Kammerorchester 03.02.2027, 19:30

Jean-Guihen Queyras und das Stuttgarter Kammerorchester präsentieren ein intensives klassisches Programm mit Haydn und Rihm.

Kultur- und Kongresszentrum Oberschwaben

Das Haus deines Termins
Fr19:30Alexandra Dovgan - Klavier-RezitalKultur- und Kongresszentrum Oberschwaben
So 8.11.18:00K-Pop Live! - Die Hits. Die Moves. Die Show.Kultur- und Kongresszentrum Oberschwaben
Sa 14.11.19:00Ilya Gringolts & Münchener KammerorchesterKultur- und Kongresszentrum Oberschwaben
So 22.11.19:00Helden der FilmmusikKultur- und Kongresszentrum Oberschwaben
Do 3.12.19:30Daniel Hope & Air Ensemble - Irish RootsKultur- und Kongresszentrum Oberschwaben
So 13.12.19:00Georg Friedrich Händel: MessiahKultur- und Kongresszentrum Oberschwaben

Worum es geht

JEAN-GUIHEN QUEYRAS & Stuttgarter KammerorchesterJOSEPH HAYDNSinfonie Nr. 36 Es-DurCARL PHILIPP EMANUEL BACH Cellokonzert A-Dur Wq 172 WOLFGANG RIHM Nachtordnung, 7 Bruchstücke für 15 SolostreicherJOSEPH HAYDN Cellokonzert Nr. 2 D-Dur Jean-Guihen Queyras Violoncello und Leitung „Meine Sprache versteht man durch die ganze Welt.“ Mit dieser selbstbewussten Antwort entgegnete Joseph Haydn dem Einwand, er beherrsche für seine Reise nach London zu wenige Sprachen. Alles – oder zumindest fast alles – was die Musikgeschichte an wunderbarer Literatur für das Violoncello hervorgebracht hat, scheint Jean-Guihen Queyras eingespielt zu haben. Der französische Cellist ist gewissermaßen ein Muttersprachler in allen Dialekten seines Instruments und verfügt über eine musikalische Weltgewandtheit, die ihresgleichen sucht. „Die Stilreinheit, Haltung, Phrasierung, die Sensibilität, die Farben, diese umwerfend präzise und wendige Artikulation sind einfach nur bewundernswert“, schwärmt das französische Musikmagazin Diapason. Das Stuttgarter Kammerorchester umrahmt das Cellokonzert A-Dur des Bach-Sohns Carl Philipp Emanuel, von dem Haydn sagte, dass er ihm sehr vieles verdanke, mit Wolfgang Rihms „Nachtordnung“ nach einer lyrischen Wortschöpfung von Paul Celan als modernem Kontrast sowie mit Haydns Sinfonie Nr. 36. Ihr zweiter Satz setzt ein intimes Gespräch zwischen Cello und Violine in Szene, während der Finalsatz zu den geistreichsten und humorvollsten Schlüssen in Haydns Sinfonik zählt. Den krönenden Abschluss bildet Haydns Cellokonzert Nr. 2 D-Dur, das nur so von überwältigender Energie und sprühender Einfallskraft strotzt. „Wirklich einer der größten lebenden Cellisten“ MANNHEIMER MORGENFoto: Marco Borggreve

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