Sa 23. Januar · 19:30
IV Sinfoniekonzert 23.01.2027, 19:30
Thomas Adès | Three Studies from Couperin Camille Saint-Saëns | Klavierkonzert Nr. 2 g-Moll op. 22 Hector Berlioz | Symphonie fantastique op. 14 Jonathan Bloxham zählt zu den vielversprechendsten Dirigenten seiner Generation. Seine Karriere nahm 2016 Fahrt auf, als er die Position des Assistenzdirigenten beim City of Birmingham Symphony Orchestra unter Mirga Gražinytė-Tyla übernahm. Mit Beginn der Saison 2024/25 wurde Jonathan Bloxham Chefdirigent der Nordwestdeutsche Philharmonie. Zuvor war er als Cellist erfolgreich und gastierte regelmäßig in der Wigmore Hall in London sowie auf renommierten Bühnen in ganz Europa. Bloxham studierte Cello, bevor er sich der Dirigierkunst widmete. Louis Schwizgebel studierte bei Brigitte Meyer in Lausanne und bei Pascal Devoyon in Berlin. Später besuchte er zudem die Juilliard School und die Royal Academy of Music in London, wo unter anderem Emanuel Ax und Robert McDonald seine Lehrer waren. Erfolge beim Internationalen Musikwettbewerb in Genf, den er im Alter von 17 Jahren gewann, sowie zwei Jahre später bei den Young Concert Artists International Auditions in New York und die Auszeichnung als BBC New Generation Artist (2013 bis 2015) öffneten dem Pianisten den Weg auf die internationalen Konzertpodien
Worum es geht
Thomas Adès | Three Studies from Couperin Camille Saint-Saëns | Klavierkonzert Nr. 2 g-Moll op. 22 Hector Berlioz | Symphonie fantastique op. 14 Jonathan Bloxham zählt zu den vielversprechendsten Dirigenten seiner Generation.
Seine Karriere nahm 2016 Fahrt auf, als er die Position des Assistenzdirigenten beim City of Birmingham Symphony Orchestra unter Mirga Gražinytė-Tyla übernahm. Mit Beginn der Saison 2024/25 wurde Jonathan Bloxham Chefdirigent der Nordwestdeutsche Philharmonie.
Zuvor war er als Cellist erfolgreich und gastierte regelmäßig in der Wigmore Hall in London sowie auf renommierten Bühnen in ganz Europa. Bloxham studierte Cello, bevor er sich der Dirigierkunst widmete.
Louis Schwizgebel studierte bei Brigitte Meyer in Lausanne und bei Pascal Devoyon in Berlin. Später besuchte er zudem die Juilliard School und die Royal Academy of Music in London, wo unter anderem Emanuel Ax und Robert McDonald seine Lehrer waren.
Erfolge beim Internationalen Musikwettbewerb in Genf, den er im Alter von 17 Jahren gewann, sowie zwei Jahre später bei den Young Concert Artists International Auditions in New York und die Auszeichnung als BBC New Generation Artist (2013 bis 2015) öffneten dem Pianisten den Weg auf die internationalen Konzertpodien
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